Jack and the Giants (2013) - Poster
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Jack and the Giants (3D)

Originaltitel: Jack the Giant Slayer

Von mit ,
Genre: Abenteuer, Drama, Fantasy | USA ()
Kinostart: (Deutschland), (USA)
Verleih: Warner Bros. Pictures
Freigegeben ab 12 Jahren12- ( Minuten)

Inhalt: Der junge englische Bauer Jack (Nicholas Hoult) bekommt von einem Mönch ein paar magische Bohnen anvertraut. Eine davon fällt unbemerkt in seinen Keller. Bald treibt aus ihr eine riesige Ranke, die das Haus und eine Besucherin, die aufmüpfige Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson), in den Himmel trägt. König Brahmwell (Ian McShane) beauftragt eine Truppe von Kletterern, Isabelle zurückzuholen: Unter ihnen sind Jack, der Leibwächter Elmont (Ewan McGregor), sowie der zwielichtige Bräutigam Isabelles, Lord Roderick (Stanley Tucci). Sie stellen fest, dass sich eine Jahrhunderte alte Legende bewahrheitet: Die Bohnenranke führt ins Reich der Riesen, die am liebsten Menschenfleisch essen...

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Bilder zum Film

Filmkritik

Das englische Märchen "Hans und die Bohnenranke" stand Pate für das Fantasyepos "Jack and the Giants". Regisseur Bryan Singer ("X-Men", "Superman Returns") präsentiert in dem 3D-Abenteuer schreckliche Riesenfiguren, die viermal größer als die Menschen sind. Im Motion-Capture-Verfahren animiert, wirken sie sehr real und beinahe physisch bedrohlich. So hat der Film eine FSK-Freigabe ab zwölf Jahren, erzählt aber im Grunde eine Kindergeschichte. Wie bei den "Harry Potter"-Filmen mit derselben Altersfreigabe dürften folglich auch Zehnjährige in Begleitung ihrer Eltern den Mix aus Märchenfantasie und Gänsehautspannung schätzen. weiterlesen ▼

Auf die Begegnung mit den Riesen stimmt eine reizvolle Vorgeschichte ein. Sie schürt die Spannung in entrückter Atmosphäre und wirft Hoffnungsanker aus. Jack und Isabelle wachsen in verschiedenen Milieus des mittelalterlichen England auf. Beide Kinder hören die Geschichte des Königs, der einst die Riesen von der Erde vertrieb. "Aber was passiert, wenn die Riesen wiederkommen?", fragt der kleine Jack bang. Zehn Jahre später erfährt er es gemeinsam mit Isabelle, die sich gerne heimlich unter das Volk mischt. Sie ist eine Nachfahrin jenes Königs, der ein paar Samen der magischen Bohnenpflanze mit ins Grab nahm.

Die Riesen haben individuelle Gruselmerkmale, wie General Fallon (Bill Nighy) mit seinen siamesischen Zwillingsköpfen. Der Ideenreichtum des Films zeigt sich aber auch darin, wie sie auftreten und wie unterlegen die Menschen ihnen gegenüber wirken. Jack und Elmont müssen nicht nur Mut aufbringen, sondern auch ein unbekümmertes Naturell besitzen. Es spiegelt sich in pfiffigen Wendungen brenzliger Situationen. Singers Actiondynamik belebt das Märchengenre auf erwachsene Art.

Wie in "Die fantastische Welt von Oz" sorgt auch hier eine Mischung aus echten oder gebauten Kulissen mit Computereffekten für einen zum Anfassen realistischen Look. Technik und Kreativität gehen eine beglückende Verbindung ein. Das Staunen über zum Bild gewordene Fantasie ist bei dieser Qualität der Gestaltung – besonders auch in 3D – vielleicht das wichtigste Argument für einen Kinobesuch.


Fazit: Reizvoll wie ein Märchen, spannend wie ein Actionthriller: Bryan Singer präsentiert in "Jack and the Giants" furchterregende Riesen und fesselnde Bildfantasien.

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Medien-Kritiken

Jack and the Giants - (2013) - Blu-ray - Cover

Jack and the Giants (Blu-ray 3D)

Erscheinungsdatum: 02.08.2013

Bild 9.0
Ton 8.0
Features 5.0
Medien-Bewertung 7.0
Fazit der Cinefacts-Redaktion:

Die Blu-ray 3D-Veröffentlichung des Films “Jack and the Giants“ kann technisch vollkommen überzeugen und bewegt sich teilweise auf Referenzniveau. An der Bildqualität sowie an den 3D-Effekten gibt es nichts zu meckern. Effektmäßig ist die Veröffentlichung ein gelungenes Erlebnis…mehr...

Besetzung & Stab

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User-Kritiken

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Kommentare

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Benutzer Archos

Zitat von Kinta:
Die Chemie zwischen Nicholas Hoult und Eleanor Tomlinson war aber ziemlich gut, ein schönes Paar.


Schön bemerkt. Das war mal ein Filmliebespaar wo alles paßte. Perfekt und richtig gut gemacht. Davon können sich die Twilight-Filme eine Scheibe abschneiden.

Benutzer Kinta

Ja Mr. Singer das war ja mal ne kleine Enttäuschung. Der Film ist durchaus ganz nett anzugucken, aber für einen Regisseur ihres Niveaus einfach zu wenig.

Die Schauspieler sind toll besetzt, haben aber im Endeffekt einfach zu wenig zu tun. Immerhin fiebert man mit den Guten mit, wenn man so 2 sympathische Darsteller wie Nicholas Hoult und Ewan McGregor in den Hauptrollen hat. Stanley Tucci als der Gegenpart war auch nett anzusehen, wenn auch hoffnunglos unterfordert

Benutzer Pretender1

Leider enttäuschend aus meiner Sicht. Meno wo sind die wieder sehr guten Filme. In letzter Zeit nur Mittelprächtige Filme im Kino.
Stirb Langsam 5, Oz und nun Jack. Positive Ausnahme waren wenigsten die Hexenjäger :-)

Also super war die Lovestory. Da hätten sie gerne mehr bringen können. Die Riesen sahen leider nicht sehr toll aus, trotz der Werbung mit super Motion Capture und so weiter

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