Das Lächeln der Sterne (2008) - Poster
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Das Lächeln der Sterne

Originaltitel: Nights in Rodanthe

Von mit ,
Genre: Drama, Romanze | USA ()
Kinostart: (Deutschland), (USA)
Verleih: Warner Bros. Pictures
Freigegeben ab 6 Jahren6- ( Minuten)
Offizielle Webseite:

Inhalt: Adrienne (Diane Lane) braucht dringend Zeit zum Nachdenken. Kaum hat sie sich endlich halbwegs mit ihrem Leben als allein erziehende Mutter zweier Kinder abgefunden, will ihr Mann Jack (Christopher Meloni) zu ihr zurück. Das ist natürlich genau das, was sich ihre Kinder wünschen. Aber was ist mit ihr selbst? Kann oder soll sie Jack wirklich verzeihen? Während sie das Hotel ihrer besten Freundin hütet, sucht sie eine Antwort auf diese Frage. Bevor sie die findet, muss erst einmal Dr. Paul Flanner (Richard Gere) bewirtet werden. Paul ist der einzige Gast zu dieser Jahreszeit in dem traumhaftschönen alten Haus direkt am Strand. Und wie Adrienne ist auch er auf der Suche nach etwas. Während eines Nachts ein heftiger Wirbelsturm über das Haus hinwegfegt, kommen sich die beiden näher und etwas nimmt seinen Anfang, was beider Leben für immer verändern wird.

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Filmkritik

„Das Lächeln der Sterne“ – der Originaltitel „Nights in Rodanthe“ klingt übrigens nicht ganz so kitschig – beruht auf einem Roman von Nicholas Sparks. Und in diesem Fall dürfte dem Zuschauer der Romanautor bekannter sein als der Regisseur des Films George C. Wolfe. Macht nichts, denn „basiert auf einem Roman von Nicholas Sparks“ sagt alles aus, was man über „Das Lächeln der Sterne“ wissen muss – vorausgesetzt, man kennt bereits eine der drei bisherigen Sparks-Verfilmung „Message in a bottle“, „Nur mit dir“ oder „Wie ein einziger Tag“. Böse Zungen behaupten, die Geschichten von Sparks seien Kitsch pur und nun ja, niemand hat je behauptet, böse Zungen hätten grundsätzlich Unrecht. Der Kitschhöhepunkt in „Das Lächeln der Sterne“ liegt zum einen – wie bereits angedeutet – im deutschen Titel und zum anderen in einer Szene, die zeigt, wie Adrienne tief traurig am Strand spazieren geht und plötzlich eine Ponyherde auf sie zu galoppiert – teilweise in Zeitlupe natürlich. Natürlich gehört dazu eine kleine, aber feine Geschichte, die allerdings nicht vorweggenommen werden soll. weiterlesen ▼

Mag sein, dass man in der Lage ist, über den Kitsch hinwegzusehen. Schließlich soll es schon vorgekommen sein, dass man sich in der Stimmung für eben diesen befand. Wirklich ärgerlich hingegen sind die Special-Effects, derer sich die Macher dieses Dramas bedient haben. So ein verwinkeltes schiefes Haus direkt am Strand, das sich Sparks da zusammengedacht hat, existiert natürlich nirgendwo und ist eigentlich auch nicht nachbaubar. Also wurde es computertechnisch erschaffen – und zwar schlecht, was vielleicht auch gar nicht so auffallen würde, gäbe es diese 360°-Fahrt darum herum nicht.

In der Tat sehenswert machen den Film hingegen die Hauptdarsteller. Diane Lane ist bezaubernd wie immer, auch wenn sie als Adrienne mehr gestikuliert denn je und Richard Gere wird sowie so immer interessanter und schauspielerisch besser, je heller seine Haare werden. Bereits 2002 spielten die beiden in „Untreu“ unter der Regie von Adrien Lyne ein glaubhaftes, wenn auch problembehaftetes Ehepaar. Jetzt, 2008, spielen Lane und Gere ein Paar, das sich erst finden muss und für den Zuschauer ist es ein Genuss dabei zuschauen zu dürfen. Das etwas jüngere Publikum wird wahrscheinlich hoffen, dass James Franco in der Rolle von Pauls Sohn öfter zu sehen ist und es ist wirklich schade, dass seine Rolle derart klein ist. Aber „Das Lächeln der Sterne“ ist nach „Wie ein einziger Tag“ mit Ryan Gosling in der Hauptrolle eher ein Film für die etwas älteren Semester.


Fazit: Ein Drama. Ein kitschiges Drama. In der richtigen Stimmung droht allerdings Schluchzalarm

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User-Kritiken

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Kommentare

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Netter romantischer Film?
Naja, das war ja wohl nix.
Hatte mir mehr versprochen.
Richard Gere ließ zu wünschen übrig.
Die Story: dünn, zu oberflächlich, kein Höhepunkt

Zitat von foxput:
Danke! Die kannte ich noch net.

PS: Geht der Film an dem Zielpublikum des Forums vorbei? :-)


John Rambo hat 330012 Hits gehabt...D-)

Dem Film fehlen halt A) mehr Enthauptungen und B)mehr kontroverse Nacktszenen mit Diane Lane um den durchschnittlichen Cinefactler zu gefallen

Ja,leider :D Macht aber nix. Musst dich dran gewöhnen.

Die beste Verfilmung von ihm,ist IMHO immer noch "Wie ein einziger Tag" ;-)


Grüße Lucky

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