Van Helsing (2004) - Poster
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Van Helsing

Originaltitel: Van Helsing

Von mit ,
Genre: Action, Abenteuer, Fantasy | USA ()
Kinostart: (Deutschland), (USA)
Verleih: United International Pictures
Freigegeben ab 12 Jahren12- ( Minuten)
Offizielle Webseite:

Inhalt: Rumänien im 19. Jahrhundert – Seit vier Jahrhunderten leben die Bewohner Transsilvaniens in Angst und Schrecken. Werwölfe und andere Untiere treiben hier ihr Unwesen. Der Herrscher über alle ist natürlich Graf Dracula (Richard Roxburgh). Aber es gibt eine Frau, die diesem ganzen Treiben den Garaus machen kann. Anna Valerious (Kate Bechinsale), sie stammt einem alten königlichen Geschlecht ab, das einen Schwur geleistet hat, das Böse zu bekämpfen und nun bis auf Anna durch Dracula und seine Untertanen vernichtet wurde. Anna trifft allerdings auf niemand geringeren als Gabriel Van Helsing (Hugh Jackman), einen bekannten und erfolgreichen Monsterjäger, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Welt von all dem Unheil zu befreien. Kein Geringerer als er soll Ihr Leben beschützen. Gemeinsam schreiten sie in den Kampf gegen Graf Dracula und seine Helfeshelfer. Unterstützt von Van Helsings Assistent Carl (nicht Q ;o) und einiger fantastischer Kampfutensilien machen sich Anna und Gabriel daran, die Welt von Ihrem letzten und gefährlichsten Untoten zu befreien. Graf Dracula seinerseits hat einen üblen Plan ausgeheckt und dieser steht kurz vor der Vollendung. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt, allerdings auch immer mit einer Portion Humor gewürzt.

Bilder zum Film

Filmkritik

Gute Schauspieler präsentieren uns dieses Spektakel. Hugh Jackman ist uns als Wolverine gut bekannt aus x-Men und x-Men 2, wir durften dort schon seine Schnelligkeit und Mimik bewundern. Auch Kate Beckinsale ist kein unbeschriebenes Blatt, ihr englischer vollendet geformter Körper und ihr aussagekräftiges Minenspiel hat in Filmen wie "Viel Lärm um nichts" und "Pearl Harbor" schon auf sie aufmerksam gemacht. Aber ist in "Van Helsing" wirklich schauspielerisches Talent gefragt oder kommt es hier eher auf den korrekten Umgang mit der Technikmasse an ? weiterlesen ▼

Eine schöne und reine Bildkomposition hat Stephen Sommers auf die Leinwand gebracht. Leider bekommt man es als Zuschauer ab und an doch etwas mit der Angst zu tun. Diese "Spielsachen" und Bauten sehen alle so teuer aus ! Was mag das wohl gekostet haben ? Wo früher Kulissenbauer und Maler gefragt waren wird heute der Computer aktiv. "Van Helsing" ist ein Paradebeispiel für diese immer vollkommenere Technik. Genauer hinschauen macht dann doch eher wirr und müde.

Es ist aber auch nicht wirklich gewollt, dass man in die Mannigfaltigkeit der Bauten eintaucht - dies Gefühl bekommt man sehr schnell, denn die Bildabfolge ist unglaublich rasant. Doch leider eher leidenschaftslos auf Action programmiert. Schöne Bilder, technisch perfektioniert, aber keine Zeit für Genuss. Das ist sehr schade, denn eigentlich eignet sich die Idee, die Stephen Sommers - der übrigens auch das Drehbuch geschrieben hat - versucht zu verwirklichen sehr um sich dem Genuss hinzugeben. Die Zusammenkunft aller Fabel- und Romanwesen, die jedes fantasiebegabte Kind und jeden Rollenspieler faszinieren. Wo gibt es einen besseren Ausgangspunkt um eine tolle Geschichte zu schaffen, als im Kino mit diesem großen Potential an Technik ? Die Rollenspielmystik und die Lust auf Abenteuer gehen aber schnell unter in einem Durcheinander. Wo in alten Zeiten Regisseure Zusammenkünfte herbeiführten - dies ist ja kein neues Thema - trafen nicht alle "Monster" auf einmal in einem Film aufeinander, da wurde dann doch eine Auswahl getroffen. Bei "Van Helsing" ist es dann doch etwas zuviel des Guten!

Und mit der Wiederbelebung einer "Monstermasse" bleibt ein ganz wichtiger Faktor dieser Wesen auf der Strecke, der in Filmen wie "Bram Stoker's Dracula" von Francis Ford Coppola oder "Frankenstein" von Kenneth Branagh zum Tragen kommt: die "Menschlichkeit" dieser Wesen. Man bringt Mitefühl auf für das Monster von Dr. Frankenstein, doch hier in "Van Helsing" springen dem Zuschauer Drähte und Schläuche und Technik entgegen, das spricht doch eher den Computer daheim an, als die Gefühle des Zuschauers.


Fazit: Gute, saubere und bestimmt teure Technik, daher fast perfekte Action, ein bischen auf die neueren James Bond Filme getrimmt - diese darüber hinaus mit einem sauberen und bestimmt teueren Pierce Brosnan - aber nicht gefühlsecht!

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User-Kritiken

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Kommentare

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Benutzer DVD Schweizer

Der Film ist weich wie ein Baby-Popo ;) , nur leidlich spannend.

Einfach ein CGI-Trash-Movie für Mumien-Fans. Allerdings nimmt er sich wesentlich ernster als Mumie.
Der Unterhaltungs und Spassfaktor ist allerdings relativ hoch.

Benutzer frodob

Wie ist denn der Film nun? Ist er hart, spannend oder gar nicht zu empfehlen?

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