Das gibt Ärger (2012) - Poster
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Das gibt Ärger

Originaltitel: This Means War

Von mit ,
Genre: Action, Komödie | USA ()
Kinostart: (Deutschland), (USA)
Verleih: 20th Century Fox
Freigegeben ab 12 Jahren12- ( Minuten)

Inhalt: Die CIA-Agenten FDR (Chris Pine) und Tuck (Tom Hardy) sind die besten Freunde, bis sie merken, dass sie sich für dieselbe Frau interessieren. Möge der Bessere gewinnen, lautet ihre feierliche Abmachung. Und schon geht der Wettkampf los, der natürlich mit den Mitteln geführt wird, die der Job bietet. Die Wohnung der ahnungslosen Lauren Scott (Reese Witherspoon) wird verwanzt und jedes ihrer Gespräche mit der besten Freundin heimlich gefilmt. So wissen FDR und Tuck immer gleich, wie ihre Chancen liegen und können ihr Image beim nächsten Date entsprechend aufpolieren. Während die verliebten Spione ganze Abteilungen der CIA für ihre Zwecke einspannen, vergessen sie beinahe, dass der Waffenhändler Heinrich hinter ihnen her ist, um den Tod seines Bruders zu rächen.

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Filmkritik

Sie sind zwar Geheimdienstagenten, aber der böse Feind muss diesmal warten. Viel spannender finden es die beiden Freunde FDR (Chris Pine) und Tuck (Tom Hardy), ihre Spionagemethoden in den Dienst der Liebe zu stellen. Beide wollen sie bei der blonden Lauren Scott (Reese Witherspoon) landen und lassen nichts unversucht, um sich gegenseitig auszustechen. Lauren weiß weder, was ihre neuen Freunde beruflich machen, noch, dass sie sich kennen. Und sie findet es nahezu unmöglich, sich für einen von ihnen zu entscheiden, denn beide scheinen wirklich perfekte Typen zu sein. Die romantische Actionkomödie von Regisseur McG kennt keine Zurückhaltung im Durchspielen dessen, was zwei verliebten Spionen alles einfallen kann. weiterlesen ▼

FDR, benannt nach dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt, weiß, dass er bei Frauen normalerweise sehr gut ankommt. Dumm nur, dass die Produktforscherin Lauren, mit der er in einer Videothek in Los Angeles anbandelt, schon kurz vorher über eine Online-Partnerbörse seinen Kollegen und Freund Tuck kennen gelernt hat. Auch dieser rechnet sich gute Chancen bei Lauren aus. So beginnen beide eine großangelegte Ausspähungsaktion, in die sie, angeblich weil es um die Suche nach dem Waffenhändler Heinrich (Til Schweiger) geht, ganze Abteilungen einspannen. Lauren hat nun keine Privatsphäre mehr, die nicht auf den CIA-Monitoren erscheinen würde.

Für Komik sorgen die Situationen, in denen die Agenten durch Laurens schicke Wohnung schleichen, um Wanzen zu verstecken, während sie selbstvergessen singt, oder in denen sie sich gegenseitig, zum Beispiel mit kleinen Narkosepfeilen, attackieren, wenn ein Date mit Lauren gefährlich romantisch wird. Chris Pine und Tom Hardy spielen beide attraktive Männer, die den meisten Frauen die Entscheidung wohl nicht leicht machen würden. Außerdem sind sie cool, was man schon daran merkt, dass sie den finster blickenden Heinrich – Til Schweiger macht eine gute Figur als Bösewicht – wie eine lästige Hausaufgabe links liegen lassen, ganz so, als wäre diese Gefahr nicht der Rede wert. Bei der CIA hat man offenbar auch gerade wenig zu tun, denn FDR und Tuck, die sich im Büro gegenüber sitzen, üben Papierkorb-Werfen und verplempern einen Haufen Steuergelder für ihre private Liebesmission.

Die ausgelassene bis alberne Stimmung hat etwas Pubertäres, denn es werden massive Geschütze aufgefahren, während die Top-Agenten zu Kindern mutieren, die unbedingt haben wollen, was sie mögen. Reese Witherspoon verleiht ihrer Lauren auf gewohnte Weise Köpfchen und Unbeschwertheit. Ihre beste Freundin Trish (Chelsea Handler) ist zuständig für plump-frechen Klartext. Es gibt artistische Einlagen auf dem Zirkustrapez, Autoverfolgungsjagden und Schießereien, die aber eher am Rande, denn Heinrich taucht ja nur dort auf. Bemerkenswert durchgestylt sind die schicken Wohnungen. Zu einer gehört sogar eine gläserne Decke, durch die man von unten in einen Pool blickt und auf die Bikinischönheit, die dort vorbeischwimmt.


Fazit: Der Kampf zweier Agenten um die Liebe derselben Frau nimmt groteske Ausmaße an: Die harmlose aber quirlige Komödie "Das gibt Ärger" ist eher etwas für das Teenie-Publikum.

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Fakten und Hintergründe zum Film "Das gibt ?rger"

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  • Mo, 05.11.2012
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Benutzer SamTrautman

Es gibt ja eigentlich genug und logische Gründe um sich den Film nicht anzuschauen. Da wäre der erste Grund: Till ´´Keinohrhasen´´Nuschel-Schweiger. Der Mann geht gar nicht und wird auch niemals gehen. In Kinderfilmen, wo er den trottligen Onkel spielt ist er von mir aus noch ok ,weil er dann sich aus anderen Filmen raushält, aber wenn der kommende Tatort Komissar! auf hart und übel gefährlich machen will ,dann klappt einem nicht nur ein Messer in der Hosentasche auf sondern ein ganzes Arsenal welches den Machete neidisch dreiblicken lassen würde

Benutzer C4rter

Zitat von Marzellus:
Oh ... den sah ich vor Jahren im Fernsehen und habe ihn als äußerst öde in Erinnerung behalten (Streit - Streit - Sexszene - Streit - Ende). Außerden sind Links dieser Art hier wohl nicht unbedingt erwünscht (ist ja wohl eher kein PD-Titel).


"Three" wie er auch heißt, mochte ich recht gern

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