Cinefacts

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  1. #941
    Grüner Marsianer
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    AW: Krieg der Welten (Spielberg)

    Ja, aber dann macht er den Film, so wie er will. Dann ist das ein Film mit positivem Ende. Aus. Und nicht ein "Der Film hat ein Happy End, aber wenn man will kann man auch alles völlig anders interpretieren". Zumindest nicht so kurz vor Schluß.
    Bei Total Recall dreht sich der Film um diese Thematik. Bei War of the Worlds gibt es schlicht keinen Grund und keine vorherige Thematisierung des ganzen.

    Merkwürdige Kameraperspektiven u.ä. hat Spielberg in der Kellerszene doch nur gezeigt, um die Verwirrung und die Angst der Tochter darzustellen, da nun etwas unvorstellbares, grausames passiert.

  2. WERBUNG


  3. #942
    computer...end program
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    AW: Krieg der Welten (Spielberg)

    Zitat Zitat von Northpol
    ...Es sind auch zu viele unglaubwürdige Szenen in dem Film. Zum Beispiel wie Cruise durch die Strassen rennt und links & rechts die Menschen verdampfen ... nur der Gute Tom kommt da durch ... ja ja ja. Und warum es immer so ein Happy End geben muss will ich auch mal wissen. Wenn schon ein düsterer Film - dann richtig !
    Auch ein Lottogewinn ist sehr unwahrscheinlich. Trotzdem gibt es immer wieder Gewinner!
    Wenn man jetzt in einer Rückblende die Geschichte eines Gewinners zeigt, wie er den Schein ausfüllt und dann schließlich gewinnt, heißt es auch gleich: boah - wat unglaubwürdig...

    Genauso ist es mit Cruise Figur. Sie ist einer der "Gewinner"...

  4. #943
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    AW: Krieg der Welten (Spielberg)

    Zitat Zitat von Stingray
    Wie jetzt? Regisseur Steven Spielberg (mit Final Cut) wollte einen richtig düsteren Film mit bösem Ende drehen, aber er wurde vom Produzenten Steven Spielberg gezwungen, ein "gutes" Ende einzubauen, da er den Film seinen Kindern widmen wollte und der Film ein Happy End haben soll.
    Nö, er wollte einen düsteren Film mit Happy End drehen. Und das ist ihm ja auch gelungen, zumindest MMN.
    Wie sehr einem das Happy End nun gefällt oder nicht ist ne andere Sache. Ich finde es z.B.ziemlich banal, und es wirft viele logische Fragen auf, die aber wie alle anderen Fragen im Film unbeantwortet bleiben. Ich sehe da somit keinen wirklichen Stilbruch im Gesamtwerk, auch gemessen an den Vorlagen (Buch und Pal-Version aus den 50ern, wo die Situation auch urplötzlich gut ausgeht).

    Um dein Beispiel von Total Recall aufzugreifen, so finde ich das vergleichbar mit der Aussage Ray's (Cruise) seinen Kindern gegenüber daß er vorhat, sie alle nach Boston zu ihrer Mutti zu bringen wo dann alles gut wird.

    Nur das, im Sinne des Beschützerinstinkts, und der Überlebenstrieb motivieren diese Figur überhaupt dorthin zu fliehen.

    Klar kannst du den Leuten auch die Illusion nehmen und sie mit einem finsteren Ende schockieren, oder mit einem tragischen Ende deprimieren, oder du sagst, wie Cruise und Spielberg in verschiedenen Interviews (Quelle nix Ahnung, sorry), die Atmosphäre im gesammten Film sei schon auch so beklemmend und düster genug, daß man dem Zuschauer ein böses Ende nicht mehr zumuten wolle.

    Und dann sind da ja noch die Kinder, ach herrje.

  5. #944
    Is' klar ...
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    AW: Krieg der Welten (Spielberg)

    Zitat Zitat von Stingray
    Wie jetzt? Regisseur Steven Spielberg (mit Final Cut) wollte einen richtig düsteren Film mit bösem Ende drehen, aber er wurde vom Produzenten Steven Spielberg gezwungen, ein "gutes" Ende einzubauen, da er den Film seinen Kindern widmen wollte und der Film ein Happy End haben soll.

    Was man halt so düsterer Film nennt . Tom Cruise als Anti-Held ging ja noch in Ordnung aber anstelle seine Kinder vor der Gefahr durch die Außerirdischen zu beschützen, mußte er seine Kinder die meiste Zeit über vor sich selbst retten . Und das "Unsere kleine Farm"-Ende war doch einfach nur was für die Tonne, da haben nur noch Lassie & Fury gefehlt .

  6. #945
    Nachobengucker
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    AW: Krieg der Welten (Spielberg)

    Upps!
    Konnte Gestern endlich die 2.Sichtung durchführen und was muss ich sehen
    *kleinlautmodusan* Da ist ja gar keine ominöse Kamera-kippt im Keller weg Einstellung drin!!!!*kleinlautmodusaus*
    Ja sapperlot -Was hab ich mir denn da beim erstenmal nur eingebildet - Ohne ist die "Traum/Wahn"-Vorstellung nun leider nicht mehr so ganz haltbar.
    Mea culpa -da haben die Scheiß-happy-end-Brüller wohl rechtbehalten.

    Aber was solls - Die erste Hälfte des Films hat mir trotzdem wieder so richtig gefallen,
    und zum Schluss sag ich nun nichts mehr.

  7. #946
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    AW: Krieg der Welten (Spielberg)

    Zitat Zitat von Stingray
    Wie jetzt? Regisseur Steven Spielberg (mit Final Cut) wollte einen richtig düsteren Film mit bösem Ende drehen, aber er wurde vom Produzenten Steven Spielberg gezwungen, ein "gutes" Ende einzubauen, da er den Film seinen Kindern widmen wollte und der Film ein Happy End haben soll.

    Klingt irgendwie nicht sonderlich logisch...

    Entweder will Spielberg einen düsteren Film drehen, dann macht der das. Oder er will den Film "den Kindern widmen" und macht ein Happy End. Aber nicht beides. Wenn er beides haben will, dreht er zwei Filme.
    Auf die Alterseinstufung pfeift der Herr Spielberg bestimmt, wenn er wirklich etwas mit einem Film aussagen will.
    Hierzu gibt es u.a. auch eine "offizielle Begründung" der FSK - SPIO Wiesbaden:

    WICHTIG - bitte durchlesen:

    http://www.spio.de/index.asp?SeitID=288

    WICHTIG - bitte durchlesen

    ---> hier geht es wohl im Haupt-Grund WARUM der FILM dieses "zusätzliche alternative HAPPY END" hat:

    KINDER!!!!
    (und die 1. Begründung war für die FSK 16 - Angabe, die weitere Begründung für die Freigabe ab FSK 12 )

    Weitere Gründe für den Film:

    Spielberg wollte den Film AUCH allen Kindern dieser Welt widmen (darunter auch seine eigenen Family-Kids!).
    Weiteres wollte er auch H.G. Wells ehren + dem Buch soweit gehend treu bleiben, auch wenn er eigene Ideen-Interpretationen der Neuen modernen Zeit übernehmen wollte (was er leider innerhalb dieser 72 Tage nicht ganz ausreifen konnte wohl).
    Ausserdem hatte er schon als 12jähriger den Wunch, mal einen Tripods - Riesen-Monster-Maschinen-Film zu machen.

    Weitere Gründe - warum er genau diesen Wunsch-Film wollte:

    Blickpunkt:Film - Rezension bei Amazon:
    http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/...318030-9652012
    Spielberg geht es um etwas Anderes:
    während sich um Ray und seine Kinder auf der Flucht Richtung Boston Ordnung, Zivilisation und jegliche Form von Besitz auflösen: Was ist uns wichtig im Leben? Was bleibt, wenn man nichts mehr hat? Wie weit wird man gehen, um das einzige zu beschützen, was noch von Bedeutung ist? Immer enger zurrt der Film den Fokus, bis er nach brennenden Zügen, abgestürzten Flugzeugen, einem Angriff auf eine Fähre und einem aussichtslosen Gefecht des Militärs, das in einer Flammenwand verschwindet, ausgerechnet in einem schmucklosen Keller sein Zentrum findet: Die entscheidenden Szenen sind pures Kammerspiel, reduziert auf den wirklich fabelhaften, regelrecht naturalistisch agierenden Cruise, der noch besseren Dakota Fanning ('Mann unter Feuer') als seine Tochter Rachel und einen Vigilanten am Rande des Wahnsinns, gespielt von Tim Robbins - und schließlich, im Stil der Velociraptorenszene in 'Jurassic Park', einer handvoll Außerirdischer. Klug balanciert Steven Spielberg bis zum Schluss Scope und Seele, Spannung und Sinnsuche - in einem essenziellen Film, der Popcorn und Anspruch, Epos und Drama miteinander aussöhnt. Und kein Publikum der Welt unbewegt bleiben lässt, weil er Maßstäbe setzt.
    sein Blockbuster-Entertainment einmal mehr mit kritischen Ansätzen, tiefgründigen Betrachtungen, fiebriger Inszenierung und düsterer Weltsicht aufwertet. Diesen Drive und das Bedürfnis nach Herausforderung würde man sich von einem jungen Filmemacher erwarten, nicht aber vom arriviertesten Regisseur unserer Zeit.

    LennoXXIII
    Nö, er wollte einen düsteren Film mit Happy End drehen. Und das ist ihm ja auch gelungen
    Stingray
    Ja, aber dann macht er den Film, so wie er will. Dann ist das ein Film mit positivem Ende. Aus. Und nicht ein "Der Film hat ein Happy End, aber wenn man will kann man auch alles völlig anders interpretieren". Zumindest nicht so kurz vor Schluß.
    Leno
    Klar kannst du den Leuten auch die Illusion nehmen und sie mit einem finsteren Ende schockieren, oder mit einem tragischen Ende deprimieren, oder du sagst, wie Cruise und Spielberg in verschiedenen Interviews (Quelle nix Ahnung, sorry), die Atmosphäre im gesammten Film sei schon auch so beklemmend und düster genug, daß man dem Zuschauer ein böses Ende nicht mehr zumuten wolle.

    Und dann sind da ja noch die Kinder, ach herrje.
    Mir scheint aber langsam und dämmert mir, vielen - die das Happy End bejammern, kritisieren - hätten wirklich lieber einen Untergangs-Ende wie z.B. der Vulkan aus Pompey oder der Untergang von Atlantis - also:
    ein düsteres, beklemmendes, finsteres und vor allem SCHOCKIERENDES ENDE
    mit möglichst vielen Toten Menschen in einem Action-Effekt-Kracher, wo die Aliens evtl. sogar siegen und die Tripods am Ende ständig ihre Laute alphorn-mässig oder elephantös erzitternd (wie das Wiederholen eines "Echos", wenn man ins Tal etwas ruft, gleich kommt) wie kreischen und erklingen lassen .... - und sich der minial restlichen Überlebenden natürlich in einem "kleinen Versteck" sammeln (ups, jetzt komme ich quasi schon zum "Fortsetzungs-Buch" von John Christopher's The Tripods - Die Dreibeingen Herrscher, die als Serie 1984 verfilmt wurde). Klar ist das das extreme Gegenstück zu den Helden-Enden.


    meat love
    Filmemacher sind bezüglich ihrer eigenen Projekte planloser, als ihr denkt, und bekommen auch schonmal während der Dreharbeiten Angst vor der eigenen Courage. Schließlich wollen sie letzten Endes doch, daß der Film auch ein Erfolg wird.
    Dies könnte man eigentlich quasi als Abschluss-Resumee nehmen
    Auch Spielberg ist nicht unfehlbar .... und es könnte sogar auch bei Spielberg glaube sogar gewesen sein, dass er während der Dreharbeiten auch mal zuviel wurde, wenn man gleichzeitig überall sein soll und dies und das macht und noch gleichzeitig über alles stehen muss und koordiniert und und und ... auch solche Tage hat Spielberg, es gibt und kann nicht sein, dass man 72 Tage am Stück alles perfekt machen kann.
    Geändert von Eloise (18.11.05 um 01:27:28 Uhr)

  8. #947
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    AW: Krieg der Welten (Spielberg)

    Zitat Zitat von Eloise
    Mir scheint aber langsam und dämmert mir, vielen - die das Happy End bejammern, kritisieren - hätten wirklich lieber einen Untergangs-Ende wie z.B. der Vulkan aus Pompey oder der Untergang von Atlantis - also:
    ein düsteres, beklemmendes, finsteres und vor allem SCHOCKIERENDES ENDE
    mit möglichst vielen Toten Menschen in einem Action-Effekt-Kracher, wo die Aliens evtl. sogar siegen und die Tripods am Ende ständig ihre Laute alphorn-mässig oder elephantös erzitternd (wie das Wiederholen eines "Echos", wenn man ins Tal etwas ruft, gleich kommt) wie kreischen und erklingen lassen .... - und sich der minial restlichen Überlebenden natürlich in einem "kleinen Versteck" sammeln (ups, jetzt komme ich quasi schon zum "Fortsetzungs-Buch" von John Christopher's The Tripods - Die Dreibeingen Herrscher, die als Serie 1984 verfilmt wurde). Klar ist das das extreme Gegenstück zu den Helden-Enden.
    Und das ist - zumindest für mich - Bullshit! Mir, und wenn ich die zahlreichen Spielberg-Threads hier verfolge, und auch vielen anderen hängen ganz einfach die Spelberg´schen Haddy Ends nach Schema-F zum Halse heraus. Zumeist triefend, oftmals pathetisch und manchmal so gar nicht zum Rest des Films passend.
    Im konkreten Beispiel "Krieg der Welten" liefert er einen handwerklich perfekten Film ab, der über fast die gesamte Laufzeit zu fesseln vermag. Und vermutlich auch nur Mr. Spielberg war dazu in der Lage, die Kellerszenen dermaßen eindringlich und vor allem spannend zu inszenieren. ABER am Ende schießt er imho mal wieder übers Ziel hinaus. Ich wäre ich schon zufrieden gewesen, wenn Mr. Spielberg auf die letzten Einstellungen vor dem Haus der Großeltern verzichtet hätte. Hier beschwört Spielberg die Kraft der (amerikanischen) Familie und zaubert auch noch den verloren geglaubten Sohn hervor... alle sind glücklich und es herrscht Friede, Freude, Eierkuchen, auch wenn kurz zuvor noch der gesamte Planet vor der Vernichtung stand.
    So nicht, Mr. Spielberg...!

  9. #948
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    AW: Krieg der Welten (Spielberg)

    Zitat Zitat von Eloise
    Weitere Gründe für den Film:

    Spielberg wollte den Film AUCH allen Kindern dieser Welt widmen (darunter auch seine eigenen Family-Kids!).
    Wenn er einen Kinderfilm drehen will soll er sich doch bitte einen anderen Stoff vornehmen ... Oder privat etwas mit Cruise & H.Ford drehen ... Diesen Film dann beim Kindergeburtstag im privaten Kreis zeigen Man stelle sich nur vor, Jonathan Hensleigh hätte seinen Kindern The Punisher widmen wollen ... Oh God ... what a shit

    Aber okay, Herr Spielberg hat eben diese Lobby, machen zu können was er will. Der Erfolg gibt ihm ja auch recht. Es gibt aber auch noch Publikum was nicht immer mit der Masse schwimmt und alles so toll findet, nur weil berühmte Personen hinter einem Film stehen ...

  10. #949
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    AW: Krieg der Welten (Spielberg)

    Zitat Zitat von SunnyMars
    Und das ist - zumindest für mich - Bullshit! Mir, und wenn ich die zahlreichen Spielberg-Threads hier verfolge, und auch vielen anderen hängen ganz einfach die Spelberg´schen Haddy Ends nach Schema-F zum Halse heraus. Zumeist triefend, oftmals pathetisch und manchmal so gar nicht zum Rest des Films passend.
    Im konkreten Beispiel "Krieg der Welten" liefert er einen handwerklich perfekten Film ab, der über fast die gesamte Laufzeit zu fesseln vermag. Und vermutlich auch nur Mr. Spielberg war dazu in der Lage, die Kellerszenen dermaßen eindringlich und vor allem spannend zu inszenieren. ABER am Ende schießt er imho mal wieder übers Ziel hinaus. Ich wäre ich schon zufrieden gewesen, wenn Mr. Spielberg auf die letzten Einstellungen vor dem Haus der Großeltern verzichtet hätte. Hier beschwört Spielberg die Kraft der (amerikanischen) Familie und zaubert auch noch den verloren geglaubten Sohn hervor... alle sind glücklich und es herrscht Friede, Freude, Eierkuchen, auch wenn kurz zuvor noch der gesamte Planet vor der Vernichtung stand.
    So nicht, Mr. Spielberg...!
    Heisst dass, du bist einer der wenigen, die wirklich schon mit der Überbringung des Buch-Ende-Stoffes zufrieden gewesen wären?
    Das wäre ja interessant.
    Klar, wenn man also im Grossen und Ganzen jetzt das Family-Happy-End NICHT gehabt hätte, wäre dann wohl die Film-Bewertung um einige Punkte besser ausgefallen?
    Also dann statt 6/10 eher 8/10 Punkte. Klar immer noch nicht perfekt, aber, dann hätte man wenigstens einen storymässigen besseren Abschluss gehabt?
    Zumindest action-story-mässig....
    Dann wird nach der Hälfte psycho-dramatisch - zumindest wenn man nach der Übenahme der Buch-Umsetzung geht - was andere natürlich nicht "erkennen können", und dies eher mit den Dialogen (z.B. Keller-Szenen) dann wiederum als zu langweilig empfinden.
    Hier gehen natürlich auch Wert-Punkte verloren für Kritiker, für die dieStory nichts mehr beonderes oder neues zu bieten hat, weil alles schonmal angeblich in anderen Filmen im Laufe der letzten Jahre da war (heisst es dann von denen).

    Was die Familien-Story angeht, klar, die ist in den 72 Tagen wohl nicht ganz ausreifend zeit zum Ausfeilen gewesen.

    Warum auch immer, man da Nachlässigkeiten im Drehbuch zulies. *gruebel*

    Nunja, der Film sollte in den Augen von Spielberg zwar sehr düster + beklemmend wirken, aber auch so ausreichend, dass er noch als kinderfreundlich durchgeht.
    Dies liegt wohl daran, das Spielberg dies seit Kindertagen sein Wunsch-´Projekt-Film war und er von der Beschreibung der Tripods so begeistert war, das diese Tripods also sehr düster rüberkommen sollten - vor allem bei den Kindern!
    Ich denke mal, dies wollte er eben so bezwecken und erreichen, weil er dasselbe Gefühl als 12jähriger hatte und es einfach an die heutigen Kinder weitergeben wollte ....

    Dieser Film ist also ein persönliches Projekt, auch wenn er den Status als Blockbuster-Macher hat und man somit wohl automatisch immer alle anscheinend bei ihm dies als Voraussetzung erwarten, einen Action-Blockbuster zu sehen zu bekommen!
    Klar ist man dann enttäuscht, wenn es ein Familien-Kinder-Blockbuster ist, der vor allem FÜR die Kinder sehr düster rüberkommen soll!

    Natürlich - als erwachsener Kritiker/Person - denkt man nicht an die Kinder, sondern gibt eine Bewertung eben nach den Massstäben ab, was man schon alles an Filmen gesehen hat .... also nichts Besonderes ... aber Kindern ist dies NEU !
    Ich hoffe, ihr vesteht, worauf ich hinaus will?

    Dies ist diese eine Gesichtspunkt mit den Kindern.
    Natürlich spielen auch noch andere Faktoren und Aspekte eine Rolle ....
    teilweise hat die Spielberg ja selbst erkärt in Interviews und teilweise habe ich es ja oben gepostet von Blickpunkt:Film

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