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- 04.02.10, 19:54:19 #261Registrierter Benutzer
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
ist zwar nicht mir passiert, stell mir die ganze Situation aber ziemlich strange vor die sich da abgespielt hat ... ^^
"Opfer eines Überfalls wurde eine 57-Jährige gestern Abend in Moabit. Ein Unbekannter tippte der Frau gegen 21 Uhr 15 an der Kreuzung Perleberger Straße Ecke Birkenstraße von hinten auf die Schulter, bedrohte sie mit einer Schusswaffe und verlangte Geld. Sie gab an, kein Geld dabei zu haben und streckte dem Räuber stattdessen eine Bierflasche entgegen. Der Mann nahm die Flasche mit den Worten „passt schon“ und flüchtete in Richtung Rathenower Straße. Das Opfer blieb unverletzt."
http://www.berlin.de/polizei/presse-...406/index.html
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- 05.02.10, 08:54:49 #262gelangweilt
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
"Passt schon!"
- 05.02.10, 09:27:50 #263Präsident
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
Bundeswehrgeschichten! Juhu!!!

Soll ich schonmal mit Romanschreiben anfangen?
Grundausbildung, Biwak (zu Deutsch: Bundeswehr im Wald ausser Kontrolle, nee, nur Spaß, heißt einfach so):
Der Orientierungsmarsch stand an. Statt wie üblich 40 km von der Kaserne entfernt ausgesetzt zu werden und den Weg zur Kaserne zurück finden zu müssen, machten wir das Ding aus Zeitmangel auf dem Truppenübungsplatz. Strecke: ca. 6 km. Gelände bekannt.
Naja, das ganze sollte dann so ablaufen, dass wir mit Karte und Kompass eine bestimmten Strecke folgen sollten, während unsere Ausbilder eben diese Strecke immer mit einem LKW abfuhren. Befehl war nun: Ausbilder sind der Feind. Wenn Feind sich nähert: in Deckung gehen und sich nicht sehen lassen.
Wir also losmarschiert. Nach ca. der Hälfte der Strecke kam dann die große Frage wo lang, denn der Weg gabelte sich in Y-Form und wir waren nicht sicher, ob wir jetzt die linke oder die rechte Abzweigung nehmen sollten. Wir entschieden uns für die rechte. Wie sich herausstellen sollte, war es die falsche. Wir hatten uns also mehr oder weniger verlaufen. Machte aber nichts, denn auf diesem Truppenübungsplatz führten quasi alle Wege nach Rom, und da uns das Gelände eh bekannt war, kamen wir über einen kleinen Umweg wieder zurück zum Gruppennest, und das auch mit nicht allzu großer zeitlicher Verspätung.
Kaum hatten wir das Gruppennest betreten, kam unser Zugführer (Hauptfeldwebel) auf uns zu und meine in bewunderndem Tonfall: "Da sind Sie ja. Alle anderen Gruppen haben sich so lausig im Gebüsch versteckt, wenn wir vorbeigefahren sind, dass wir sie jedes Mal deutlich sehen konnten. Aber Sie haben wir nicht ein einziges Mal gefunden. Gute Arbeit, Männer!"
Nächter Tag. Auftrag: Sich unauffällig durch den Wald von Punkt A nach Punkt B begeben. Unsere Gruppe schleicht also durch den Wald. Da erspähen wir in einiger Entferung ein MG-Nest. Am MG einer unserer Ausbilder (Unteroffizier). Er schaut in unsere Richtung. Wir machen uns also so klein wie möglich (sprich wir robben durchs Gelände wie der Frost den netten Bär) und umgehen das MG-Nest weiträumig. Wieder auf der ursprünglichen Route angekommen, schauen wir zurück. Und siehe da: Der MG-Schütze hat uns nicht bemerkt. Er kehrt uns nun den Rücken zu. Kurz beratschlagt beschließen wir, dass das doch die Gelegenheit wäre, zu beweisen, was wir können. Also schleichen wir uns von hinten an den MG-Schützen heran und schwupdiwup ist das MG-Nest ausgehoben, der Mann unser Gefangener und das MG in unserem Besitz.
Als wir eine halbe Stunde später am Zielpunkt ankommen, kommt uns unser Gruppenführer (ein neunmalkluger, aber völlig unfähiger OGUAmbL (zu Deutsch: Obergefreiter Unteroffiziersanwärter mit bestandenem Lehrgang)) aufgebracht entgegen.
OGUAmbL: "Was fällt euch denn ein?! Ihr hatten den Auftrag, euch unauffällig von A nach B zu bewegen und nicht das MG-Nest auszuheben! Das wird Konsequenzen..."
Zugführer (geht dazwischen und schiebt OGUAmbL beiseite): "Das nenn ich Einsatz, Männer! Gut gemacht!"Geändert von Thodde (05.02.10 um 09:30:58 Uhr)
- 05.02.10, 13:38:19 #264Zweischläfriger
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
Beim Bund kam ich mir jeden Tag vor wie im falschen Film.
Unser Gruppenführer hat beim Unterricht am MG mal über seinen Einsatz im Kosovo berichtet: "Im Kosovo, da war ich auf nem Neuntausender! Da lag immer Schnee. Und da war ne Straße, da wurde geschmuggelt."
Wahrscheinlich haben die Sauerstoffgeräte geschmuggelt. Naja, wir haben gewartet bis er abgedampft war, bevor wir uns weggelacht haben. Danach nannten wir ihn nur den Bergsteiger.
Dann war da noch ein anderer Zugführer, der sich nachts beim Alarm im Biwak besonders in Szene setzen wollte. Um die SigPi abzufeuern ist er auf einen Jagd-Hochsitz am Waldrand geklettert. Leider hat er wohl in der Dunkelheit nicht bemerkt, dass das Ding nen Dach hat. Jedenfalls hat er die Leuchtpatrone unters Dach geknallt und der Hochsitz ist halb abgefackelt. Sah gut.
Und unser Zugtrottel war auch jeden Tag für einen Brüller gut.
Am besten auch im Biwak: Kamerad und ich müssen Streife laufen. Stockdunkel in dem scheiß Fichtenwald. Man konnte schon bei zwei Metern Abstand den anderen nicht mehr sehen und ich bin auch öfters vor nen Baum gelatscht. Dann mussten wir immer die Kampfstände kontrollieren, ob die da auch nicht pennen und schön aufpassen. Wir hätten garantiert keinen einzigen gefunden, aber die mussten uns ja immer anrufen mit Parole und so. Wir könnten ja der Feind sein
Auf jeden Fall haben wir aus einem Kampfstand dann unseren Zugtrottel mitgenommen, der die Ablösung holen wollte. Da wir ne Taschenlampe hatten(Die wir natürlich nicht benutzen durften) haben wir ihn mitgenommen. 5 Meter vor dem Gruppenplatz mit den Zelten, haben wir einmal kurz die Taschenlampe angemacht um ihm den Platz zu zeigen und sind dann weiter. Nach einer Stunde etwa kamen wir in unserer Runde wieder dort vorbei, als plötzlich einer wild schreiend aus dem Gebüsch springt und die Parole hören will. Wir natürlich total erschrocken. Hab ihn dann angeleuchtet und es war natürlich der Zugtrottel, der seit ner Stunde im Gebüsch rumsucht und den Zeltplatz trotzdem nicht gefunden hat. Sein Kamerad saß also in der ganzen Stunde vorne allein im Loch und konnte auf die Ablösung warten.
Wir haben ihm dann Licht gemacht und die Ablösung gleich nach vorne gebracht.
Die Ausbilder hatten das Geschrei natürlich auch mitbekommen und es kam einer zu uns und hat natürlich gemault. Der hatte ja auch ne schöne Laterne in der Hand. Hat sich aber dann auf dem Rückweg trotzdem auf die Fresse gelegt, weil er ein Loch im Boden nicht gesehen hat.
Der Zugtrottel hat es auch an nem anderen Tag geschafft, ca 5 Km aus der Kaserne rauszumarschieren, bevor jemandem aufgefallen ist, dass er seinen Rucksack nicht dabei hat.
Also schön zurücklaufen (also wirklich laufen) und den Rucksack holen und wieder raus.
- 05.02.10, 13:50:36 #265Ari Gold rocks
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- 05.02.10, 13:57:17 #266gelangweilt
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- 05.02.10, 14:01:40 #267Zweischläfriger
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
nein nein, der meinte schon Meter. War nicht der Cleverste. Ich denke mal, das war einfach eine Schätzung von ihm. Wenn man ihn fragt wie hoch wohl der höchste Berg der Welt ist, würde er wahrscheinblich 50000 Meter oder so raten.
- 05.02.10, 14:33:45 #268Präsident
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
Ja, die Parole. Kammerad und ich nachts auf Patrouille rund ums Gruppennest. Die Parole lautete "Kilo Lima". Plötzlich sehen wir eine dunkle Gestalt im Schatten der Morgendämmerung (es war schon so hell, dass man Schemen erkennen konnte, aber mehr auch nicht) eine Gestalt auf uns zu kommen.
Ich "Halt, Parole!" (Hätte ja einer unserer Ausbilder sein können, der kontrollieren wollte, ob wir die Sache auch ernst nehmen).
Keine Antwort.
Ich wieder "Halt, Parole!".
Antwortet die Gestalt: "Delta."
Kammerad und ich gucken uns an.
Kammerad: "Und was machen wir jetzt."
Ich: "Na wir nehmen den Kerl garantiert NICHT mit ins Gruppennest und wecken den Zugführer. Der reißt uns doch den Kopf ab, wenn wir ihn wegen so'nem Scheiß um diese Zeit aus dem Feldbett holen."
Es stellte sich heraus, dass die Gestalt ein Unteroffizier einer Truppe aus 'ner anderen Kaserne war, der schlicht und einfach auf dem Weg zum Dixie-Klo war. Wir haben dem Typen dann einfach nur nett 'nen guten Morgen gewünscht und sind weitergelatscht, als wäre nix gewesen.
Zweites Biwak. Ein ziemlich verregneter August. Wir kommen am Gruppennest an. Gruppenführer OGUAmbL befiehlt: "So. Klappspaten raus. Jetzt werden Löcher gegraben. Zwei Meter Lang, einen Meter fünfzig breit und sechzig Zentimeter tief. Und darüber werden dann so flach wie möglich die Zelte aufgebaut."
Wir uns also abgemüht wie die Blöden, um die Löcher in dem wurzelreichen Erdreich auszuheben. Dann geht's ans Zelte aufbauen. Als wir fast fertig sind (drei von vier Zelten standen schon), kommt Zugführer ins Gruppennest.
Zugführer: "Sagen Sie mal, was soll denn das werden, wenn's fertig ist?"
Wir: "Na unsere Zelte."
Zugführer: "Und was machen Sie, wenn's regnet?"
Wir schauen uns gegenseitig an. In jedem Gesicht kann man eine Mischung aus Verstehen und Unglauben erkennen.
Zugführer: "Zelte wieder abbauen, Löcher wieder zuschütten und dann Zelte nochmal aufbauen. Und OGUAmbL, Sie kommen mit mir, ich hab mit Ihnen zu reden."
Eines Abends, wir hatten OGUAmbL gerade vor ein paar Tagen als neuen Gruppenführer zugeteilt bekommen, beschloss der, dass wir doch Abends mal vor dem Block gesellig ein paar Bier zischen könnten, um uns gegenseitig besser kennenzulernen. Dazu hatte OGUAmbL drei Kästen Bier eingekauft.
Da um 22:00 Uhr bereits Zapfenstreich war, hatten wir aber gerademal zwei Kästen geleert. Das meiste davon hatte OGUAmbL selbst intus.
Wir also brav ins Bett. Nach ca. einer Viertelstunde wird plötzlich die Stubentür aufgerissen. Im Türrahmen steht OGUAmbL.
OGUAmbL (brüllt): "Zwoter Zug, sofort auf dem Flur antreten!"
Als wir alle in einer Reihe stramm stehen, marschiert OGUAmbL die Reihe ab. Am Ende des Flurs stehen der Zugführer und die übrigen Ausbilder.
OGUAmbL (drohend): "Es fehlt ein Kasten Bier! Ich habe drei gekauft, und jetzt sind nur noch zwei da! Sie wissen, dass Alkohol auf den Stuben verboten ist! Ich will sofort wissen, wer von Ihnen den Kasten mit auf seine Stube genommen hat!"
Wir schauen uns ratlos an. Keiner sagt was, denn keiner weiß irgendetwas über den Verbleib des Kastens.
OGUAmbL: "Na gut, meine Herren! Den Block durchsuchen! Und es gibt nicht eher Nachruhe, bevor der Kasten gefunden wurde!"
Wir also nahezu den ganzen Block auf den Kopf gestellt. Außer in der Waffenkammer (war die ganze Zeit abgeschlossen) und den Stuben der Ausbilder (durften wir nicht rein) haben wir wirklich alles durchsucht. (Und die meisten Räumlichkeiten zweimal!!!) Selbst den Keller, obwohl nachweislich von uns keiner dort gewesen war. Auch um den Block herum haben wir beinahe jeden Grashalm umgedreht. Auch OGUAmbL wurde von uns mehrfach gefragt, ob er sich nicht vielleicht selbst entsinnen könnte, wo der Kasten sein könnte. OGUAmbL bestritt kategorisch, etwas darüber zu wissen.
Nach einer Stunde vergeblichem Suchen hören wir den Ruf "Zwoter Zug, auf dem Flur angetreten!"
Als wir alle strammstehen, teilt uns Zugführer des Rätsels Lösung mit: Wie wir vermutet hatten, hatte OGUAmbL tatsächlich selbst den Kasten mit auf seine Stube genommen, hinter sein Bett gestellt und das dann im Suff vergessen.
Zum 9000er: Selbst, wenn er Fuß meinte, wären das immerin 3000 Meter. Und afaik gibt's im Kosovo nichtmal annähernd etwas, das so hoch ist.Geändert von Thodde (05.02.10 um 14:39:38 Uhr)
- 05.02.10, 15:00:27 #269Problembär
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
Vielleicht hatte er einen Kilometerzähler dabei und hat die Straße, die den Berg hinaufführt, gemessen.

Jaja, die lieben Unteroffiziersdienstgrade. Da waren Exemplare dabei, die zu blöd waren, um einen Eimer Wasser umzutreten.
Eine besondere Blitzbirne war Uffz N aus W. Der wäre der Liebling der Rächtsschraip-Äulen gewesen. Ich erinnere mich an Glanzleistungen wie "verfielfältigen", "berrichten" und an Gegenstände, die "chronisch" sind, damit man sie ineinanderstecken kann "wie die holländischen Puppen".
- 05.02.10, 15:03:15 #270Registrierter Benutzer
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
Ich weiß schon, warum ich verweigert habe.
- 05.02.10, 15:06:08 #271Registrierter Benutzer
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- 05.02.10, 15:47:15 #273Ari Gold rocks
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- 05.02.10, 15:53:08 #274Kritiker1980
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- 05.02.10, 15:54:28 #275Ari Gold rocks
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
9000 Fuß wären 2,7432km, was wirklich ca. 100m höher wäre als die höchsten Berge im Kosovo:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_d...ngen_im_Kosovo
- 05.02.10, 15:57:23 #276Kritiker1980
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- 05.02.10, 17:36:56 #277Registrierter Benutzer
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
Öhm, vielleicht kann ich dieses ganze Schwelgen in Erinnerungen an die Bundeswehr-Zeit nur nicht nachvollziehen, weil ich Zivildienst gemacht habe, aber die meisten der Stories sind doch eher recht öde und nicht so ganz passend für den Thread, oder? 
Macht doch einfach einen Bundeswehrgeschichten-Thread auf und gut is.
- 05.02.10, 18:06:01 #278Registrierter Benutzer
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AW: Dialoge/Situationen besser als im Film
Bin mittlerweile 10 Jahre beim Bund. Und muss wirklich sagen viele der unteren und mittleren Dienstgrade sind etwas mit dem gesunden Menschenverstand auf Kriegsfuß.
Aber man gewöhnt sich daran.
Mein damaliger Vorgesetzter (Hauptmann) war aber auch realitätsfern. Er war für den Fuhrpark zuständig hatte aber keine Ahnung von Autos. Dem habe ich oft erzählt, dass dieses oder jenes Auto zur Reparatur muss. Waren immer nette freie Nachmittage, da ich auf die Autos in der Werkstatt aufpassen musste.
Geändert von Starfall (05.02.10 um 18:11:23 Uhr)
- 05.02.10, 19:05:11 #279Schaukelbremser
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- 05.02.10, 19:21:02 #280Registrierter Benutzer
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