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Umfrageergebnis anzeigen: Würdet ihr noch arbeiten, wenn ihr nicht müsstet?

Teilnehmer
87. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nein, auf keinen Falll! Arbeit nervt!

    57 65,52%
  • Ja! Arbeit gehört zum Leben dazu!

    21 24,14%
  • Ja! Mein Beruf ist meine Berufung und ich gehe in meinem Job auf!

    9 10,34%
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Ergebnis 41 bis 48 von 48
  1. #41
    Registrierter Benutzer
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    AW: Arbeit nervt - oder nicht?

    Zitat Zitat von Streifenkarl Beitrag anzeigen
    Genau, weil einige Leute zu dumm sind, um mit Geld umzugehen, muss das natürlich gleich bei allen so sein
    Es ging eigentlich gar nicht darum, dass sie ihr Geld verjubeln, sondern einfach keinen Sinn mehr im tristen Leben sehen. Immerhn gibt es nun nix mehr über die blöde Arbeit zu meckern (statt sich einen anderen Job zu suchen) und kein Freuen auf das Wochenende/den Urlaub.

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  3. #42
    Graf Wasserrutsche
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    AW: Arbeit nervt - oder nicht?

    Das Problem haben nur Leute, die nie gelernt haben, sich mit sich selbst zu beschäftigen.

  4. #43
    Inspector
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    AW: Arbeit nervt - oder nicht?

    Zitat Zitat von Fjäll Beitrag anzeigen
    Allerdings sind 35h pro Woche etwas zu viel, mit 30h die Woche gäb es auch keinen Stress. Hab nichts angekreuzt.
    Mit 35 h/Woche bist du aber wirklich gut bedient!!! Ich sehe auch immer zu, dass ich pünktlich (38,5 h-Woche) nach Hause komme, aber ich kenne Leute, die hocken 50 h/Woche in der Firma - und die haben bei weitem keine Leitungsfunktion...

  5. #44
    Täubchen
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    AW: Arbeit nervt - oder nicht?

    Zitat Zitat von Rivaldo Beitrag anzeigen
    Da fehlt eine Antwort:

    Wenn ich durch genügend Geld keinen Zwang zur Arbeit mehr hätte würde ich wohl irgendetwas arbeiten was mir Spass macht.
    !

    Mein Job macht zur Zeit durchaus Spaß ...noch. Nach einigen Jahren kommt halt zuviel Routine hinein, immerzu Bildschirm, immerzu Zahlenkolonnen und Programmieren und kalkulieren. Ich würd gern mal etwas völlig anderes machen. Ein ehemaliger Nachbar von mir ist Klavierlehrer, hat ein kleines Häuschen von den Eltern (ergo keine Miete), aber 4 Kinder, also muss schon etwas Kohle reinkommen, aber das schafft er mit dem Privatunterricht im eigenen Haus ganz gut.
    In die Richtung denke ich auch. Hab 3 Kinder, also wäre eine flexiblere Zeiteinteilung sehr wünschenswert. Vielleicht einen (zumeist ja kläglich bezahlten) Lehrauftrag an Uni oder FH, dazu Nachhilfe von zuhause aus und die Freiheit, dort reinzuschnuppern und etwas zu machen, wo man es grad möchte. Meine Zinseinkünfte sind durch die Finanzkrise angestiegen - diese Einnahmequelle wird langsam so spürbar, dass die Realisierung dieser Lebensführungs denkbar erscheint. Und diese berufliche Freiheit wäre mir allemal wichtiger als teure Weltreisen, der Wechsel von meinem Kia zu Audi o.ä.
    Ja, arbeit nervt selbst mich, trotz netter Kollegen, guter Bezahlung und herausfordernder Tätigkeit; irgendwann macht sich zuwenig Einfluss auf Umfang und Abwechslung bemerkbar.

  6. #45
    A depressive Character
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    AW: Arbeit nervt - oder nicht?

    So siehts aus! Da ich das sehr gut kann, würde ich auch nie mehr arbeiten, wenn ich es mir leisten könnte. Langweilig würde mir trotzdem nicht werden.

  7. #46
    Pionier
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    AW: Arbeit nervt - oder nicht?

    Zitat Zitat von Dochmann Beitrag anzeigen
    Vielleicht einen (zumeist ja kläglich bezahlten) Lehrauftrag an Uni oder FH, dazu Nachhilfe von zuhause aus und die Freiheit, dort reinzuschnuppern und etwas zu machen, wo man es grad möchte.
    Ich hab neben meinem regulären Job (im Schnitt mindestens 45 Stunden pro Woche) noch einen Lehrauftrag (20 SWS), der zwar Spaß macht, aber wirklich kläglich bezahlt ist (je nach Studentenzahl so um die 500-600 Euro). Möchte das gar nicht auf den Stundenlohn runterbrechen... aber egal, darum soll es hier nicht gehen.

    Mir wäre die finanzielle Sicherheit auch wichtig und dann eben die Freiheit neue Tätigkeitsbereiche auszuprobieren. Zwar ist mein Job durchaus interessant und abwechslungsreich, doch viel Freizeit bleibt da oft nicht - besonders mit Familie kann man viele Hobbies und Interessengebiete leider wirklich an den Nagel hängen. Aber da der Geldsegen natürlich äußerst unwahrscheinlich ist, hilft eben nur gutes Zeitmanagement...

  8. #47
    aka Fred Stiller
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    AW: Arbeit nervt - oder nicht?

    Zitat Zitat von Thorwalez Beitrag anzeigen
    Was verspüre ich doch gerade eine Unlust. Meine derzeitige Stelle nervt mich sowas von an. Ich habe keinerlei Interesse am Thema, ich fühle mich unterfordert und das Frustpotenzial ist enorm hoch.

    Wenn ich nicht arbeiten müsste, würde ich das auch nicht tun. Nichts verschwendet mehr kostbare Lebenszeit. Wieviel schöner könnte man seine Zeit ohne den nervigen Job nutzen?!

    Wie seht ihr das? Angenommen, ihr bräuchtet euch um Geld keine Sorgen machen - würdet ihr trotzdem arbeiten gehen?

    Ui, genau meine momentane Situation....
    Geistig unterfordert, dafür körperlich überlastet, mit einen Kotzbrocken als Vorgesetzten. Dazu Produkte, mit denen ich mich überhaupt nicht identifizieren kann, mit fagwürdiger Herkunft und Produktion aus Asien (dieser Konflikt hat sich sogar schon teilweise gesundheitlich negativ auf mich ausgewirkt).
    Würde sofort aufhören, wenn Geld kein Problem wäre und würde mich voll auf die Erziehung meiner beiden Kinder konzentrieren und hätte sicher noch 1000 und 1 Ideen, meine Freizeit mit sinnvollen Dingen zu füllen (Weltreise, soziales Engagement und noch einiges mehr....)
    Geändert von Tyler Durden (01.01.11 um 11:52:08 Uhr)

  9. #48
    Arsch vom Dienst
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    AW: Arbeit nervt - oder nicht?

    So aus dem Bauch heraus würde ich sagen, ich würde trotzdem arbeiten, wenn auch nicht mehr Vollzeit. Ich mag meinen Beruf, mag meine Mandanten und auch ab und an mal sich mit diversen Behörden zu streiten. Komplett "Hausfrau" sein, wäre nichts für mich.

    Hab mich letzten mit einer Bekannten unterhalten die gerade (im August) Mama geworden ist. Da kamen wir auch auf das Thema Arbeit. Und sie sagte sie vermisst das, sie vermisst es produktiv zu sein, selbst wenn sie mit dem Kleinen genug zu tun hat, so hat sie keine Aufgabe mehr um ihr Gehirn anzustrengen. Ob Geld dieses Gefühl verschwinden lassen kann weiß ich nicht.

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