Umfrageergebnis anzeigen: Wie wichtig ist euch Geld?
- Teilnehmer
- 65. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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Geld ist das absolut Wichtigste in meinem Leben
8 12,31% -
Geld ist das Zweitwichtigste nach...
9 13,85% -
Geld ist das Drittwichtigste nach...
9 13,85% -
Geld spielt bei mir eine untergeordnete Rolle
33 50,77% -
Geld ist mir unwichtig
6 9,23%
Ergebnis 21 bis 40 von 44
Thema: Wie wichtig ist euch Geld?
- 21.03.11, 09:17:54 #21Registrierter Benutzer
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Als ich noch Single war, war Geld weniger wichtig für mich. Heute mit Frau und Kindern sieht das anders aus. Bei den Ausgaben muß ich schon ganz schön ackern um auf einen grünen Zweig zu kommen. Haus, Rente, Lebensunterhalt, Autos, Kosten für die Kinder, Versicherungen, das haut schon ganz schön rein. Ist deutlich mehr als man für sich alleine braucht.
Familie ist das wichtigste, aber damit es der gut geht kommt Geld schon fast an 2. Stelle. Gerade wenn man zusätzlich für die Rente selber vorsorgen will geht da eine Menge drauf.
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- 21.03.11, 18:13:23 #22computer...end program
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Geld ist bei mir ziemlich nebensächlich solange ich genug davon habe.
- 21.03.11, 21:02:26 #23Stunt Cock
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Solange ich nicht bei allem was ich mir leiste genau auf den Cent achten muss, reicht mir das. Ich hab kein Interesse daran in einer Villa zu wohnen oder einen Porsche zu fahren.
Jobmäßig würde ich z.B. für ein paar Euro mehr auch nicht meine kostbare Freizeit opfern. 40 Stunden pro Woche müssen reichen
Also es ist mir nicht wichtig viel Geld zu haben.
- 22.03.11, 13:16:38 #24Bananenmann
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Ja ja, seit meine Frau schwanger ist, muss ich auch ein bisschen besser aufs Geld achten. Da will jeder Puffbesuch gut überlegt sein, soll ja nicht zu Lasten der Familie gehen ...
- 22.03.11, 13:39:12 #25Täubchen
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Ich bin etwas zwiegespalten und führe das mal aus:
Im Grunde sehe ich das auch ähnlich wie Thorwalez. Hätt' ich viel verdienen wollen, hätte ich eine Karriere im Finanzsektor anstreben müssen - so bin ich auf einer vernünftigen Gehaltsstufe, muss nicht jeden Cent umdrehen, obwohl von meinem Gehalt eine 5köpfige Familie zu ernähren ist. Unser Lebenswandel ist auch nicht dramatisch anspruchsvoll: Es reicht der Kia als Familienkutsche, 1 Urlaub an der Ostsee im Jahr reicht auch, und der Gänsebraten zuhause im Ofen ist billiger als regelmäßige Restaurantbesuche - nicht das wir nicht ab und zu essen gehen würden, aber das war, als die Familie noch weniger Köpfe zählte, schon mal häufiger der Fall
Ich hab lieber Freizeit für die Familie als inneren Stress und Druck im Job als Preis für eine größeres Wohlstandsniveau. Das mir diese "Wahlmöglichkeit" vergönnt ist sehe ich auch als absolut nicht selbstverständliches Privileg an! Und durch ein glückliches Händchen in der Finanzkrise muss ich mir auch über die Studienkosten meiner Jungs keine Gedanken mehr machen oder über eine etwaige Zusatzvorsorge zur Rente. Wir (sprich meine Frau und ich) geben dennoch etwas weniger aus als reinkommt, aber ohne das Gefühl, auf etwas zu verzichten, was wir uns eigentlich gern leisten würden.
ABER so ganz entspannt bin ich in Gelddingen nicht. Will ich bsp. eine DVD kaufen, warte ich auch mal Wochen ab, bis sie irgendwo 2-3 Euro billiger zu haben ist. Ist mein Lieblingswein im Angebot und die Kiste 5 Euro günstiger, werden auch extra Vorräte gekauft. Musste ich in der Kantine neulich feststellen, dass der Rotkohl nicht mehr zum Menü gehörte und dafür 50 Cents extra zu berappen sind, ärgerte mich das. Nötig hätte ich das nicht mehr, komme da aber nicht aus meiner Haut. Liegt vielleicht daran, dass ich zur Jugendzeit nie genug Taschengeld hatte, ne zeitlang sogar Pfandflaschen in der Schule sammelte, um genug Mittel für die zahllosen Bücher zu haben, die ich damals gelesen habe. Ich denke, das prägt halt, auch wenn es schon mehr als 2 Jahrzehnte her ist; da kann man sich selbst noch so rational wissen lassen, dass ich speziell im Alltag heute auch mal 5 gerade sein lassen kann ... für mich bleibt sie ungerade.
- 23.03.11, 08:32:45 #26Duellist
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Also ich persönlich bin recht genügsam, von daher sollte mir Geld eigentlich nicht so wichtig sein. ABER ich lebe in Deutschland, daher ist Geld sehr wichtig. Ohne Kohle läuft hier nämlich nix. Würde die Wichtigkeit von Geld schon fast auf die gleiche Stufe wie Gesundheit stellen (wie heißt es doch so schön: wer Geld hat lebt länger?).
Das Geld eine immense Rolle im Leben spielt, merkt man an allen Ecken. Bin z.B. Single und wenn ich Frauen kennenlerne, kommt ziemlich schnell der "Finanzcheck". Ergo: selbst bei der "Brautschau" zählt das Bankkonto
- 23.03.11, 09:03:57 #27SPIO/JK geprüft
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- 23.03.11, 10:53:22 #28RiziGast
- 23.03.11, 12:22:30 #29Registrierter Benutzer
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- 23.03.11, 12:38:17 #30von edlem Geblüt
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- 23.03.11, 12:45:03 #31Stunt Cock
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- 23.03.11, 12:45:49 #32Täubchen
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
1x Pubertät, 1x Frühpubertät und 1x Grundschule
Du kennst die Marke nicht
Weit mehr Platz als in dem Ford escord Kombi, den wir vorher hatten, oder auch mehr als der Focus Kombi meiner Eltern.

BTW - als ich klein war, sind wir zu fünft (Eltern, Schwester, Uropa und ich) plus Hund in einem Minicooper in den Urlaub gefahren.Geändert von Dochmann (23.03.11 um 12:59:28 Uhr)
- 23.03.11, 12:48:36 #33von edlem Geblüt
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Wenn Nr 1 in der Pubertät ist, wird das Kind bald eh nicht mehr mit in Urlaub fahren, weil ihr total peinlich seid

PS: Wir sind mal mit fünf Jungs zusammen in ner Ente nach Griechenland gefahren. DAS ist ehg!
Edit: ich glaube, wir waren doch nur zu viert. Na egal. Es war trotzdem eng (und heiss).Geändert von Thorwalez (23.03.11 um 12:53:41 Uhr)
- 23.03.11, 13:00:46 #34Rock'n'Roll Baby!
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Interessante Thema!

Hmm, nun, also, wie soll ich sagen. Es gab mal ne Zeit in meinem Leben, da hab ich in meiner Familie sehr gut gelebt. Da war alles da. Auto, große Wohnung, mindestens 1x im Jahr verreisen. Auch für diversen Schnick-Schnack, wie DVDs, Kinobesuche, schicke Klamotten und und und. Wir haben beide gut verdient, bisserl was beiseite gelegt und gut gelebt. Aber selbst ja gab es immer mal was zu jammern, so von wegen "wollen öfter verreisen", "ach ein eigenes Häuschen", "guck mal, Freundschaft XY kann sich viel mehr leisten".
Im Gegensatz zu wahrscheinlich vielen Anderen hier geriet das aber zunehmens aus dem Ruder. Teils unbewusst, unbedarft, teilweise bewusst wurde über die Verhältnisse gelebt, Schulden gemacht. War ja auch irgendwie handlebar.
Aber, ohne auf Details eingehen zu wollen, geb ich hier mal ein Negativbeispiel ab, denn irgendwann stand der finanzielle Kollaps schon nicht mehr vor der Haustür, sondern quasi schon im Wohnzimmer. Das kann auch davon kommen, wenn man immer haben haben will, sich ständig mit anderen meint messen zu müssen und Konsum wichtiger wird, als partnerschaftliches, menschliches miteinander leben. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen.
Und heute? Bin ich wieder allein, doch das Geld ist knapp. Jeder, der mal Familie hatte und dann getrennt / geschieden ist, weiß,dass ein nicht unerheblicher Teil des Monatseinkommens für Unterhaltsverpflichtungen drauf geht. Dazu Miete, Nebenkosten, Lebensmittel etc. Und dann natürlich die Außenstände.
Momentan reicht mein Geld gerade so, um über die Runden zu kommen. Rücklagen hab ich keine, verreisen ist nicht. Und auch, was man sonst meint, einen glücklich zu machen, ist nicht mehr wirklich drin. DVDs oder Blurays kaufen? Mach ich so gut wie garnicht mehr. Ins Kino geh ich ab und an mal, aber wenn, dann am Kinotag, weils einfach billiger ist. Und so setzt sich das fort.
Kann mir vorstellen, dass sich viele dabei denken: "Was ist das denn für ein Leben? Wenn man sich nichts leisten kann und jeden Cent fünfmal umdrehen muss?" All denen kann ich nur sagen: Es ist erstaunlich, mit wie wenig Geld man auskommen kann und was alles plötzlich unwichtig wird. Zum Beispiel brauch ich nicht immer wieder neue DVDs fürs Seelenheil. Früher musste es immer das neueste Handy sein, aber jetzt hab ich einfach mal gemerkt, ich brauchs garnicht. Vieles von dem "Fluff", mit dem man sich umgibt, ist so absolut unnötig und eigentlich macht einen das auch nicht glücklich. Aus heutiger Sicht betrachtet ist das bei mir jedenfalls so.
Viel wichtiger ist mir meine Gesundheit, genug Freizeit und soziale Kontakte - Bekanntschaften, Freundschaften etc. Von Geld kann man sich vieles kaufen, Glück letzten Endes nicht. Der Reiz zum Konsum ist bei mir fast vollständig zum erliegen gekommen. Nicht, weil ich nicht kann. Sondern weil ich für mich festgestellt habe, dass mein persönliches Glück woanders liegt. Zum Beispiel darin, einfach mal wieder mit meinen Kindern auf den Spielplatz zu gehen und zu toben.
Just my 2 cents.
- 23.03.11, 13:55:09 #35Registrierter Benutzer
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Oh, meine Schuld. hatte was von Studium gelesen, daher kam ich auf Erwachsen.
Ich hatte nur den Ford KA vor Augen, muß am Wetter liegen, bin wohl bischen Plemplem heute. Tschuldigung.Du kennst die Marke nicht
Weit mehr Platz als in dem Ford escord Kombi, den wir vorher hatten, oder auch mehr als der Focus Kombi meiner Eltern.

Ja mit 18 passten wir auch zu siebt in einen VW Käfer, aber wie das aussah
und war nur Kurzstrecke.
- 28.03.11, 14:11:55 #36Der Erklärbär
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Ich hab mal "untergeordnet" angeklickt obwohl ich erst stark zu "unwichtig" tendiert habe.
Ich wüsste auf Anhieb überhaupt nicht, was ich mit viel Geld anfangen sollte, außer zu verreisen.
Andererseits will ich nicht auf der Strasse schlafen und von der Hand in den Mund leben, daher ist es irgendwie schon notwendig.Geändert von Bernd Bandekow (28.03.11 um 14:20:24 Uhr)
- 28.03.11, 21:58:21 #37Degenerierter Benutzer
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Auf Geld ist man in unserer Gesellschaft mehr oder weniger angewiesen, also kann es nicht gänzlich unwichtig sein.
Es beruhigt wenn man es hat- jedenfalls so viel um unbeschwert leben zu können.
Allerdings sollte der Mensch über das Geld verfügen und nicht das Geld über den Menschen.
Der Umgang eines Menschen mit Geld sagt viel über seinen Charakter aus.
- 29.03.11, 10:39:09 #38MvD - Motzki vom Dienst
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Genau das ist der Punkt: Eine Zeit lang.
Ich weiß nicht, ob ich Leute bewundern oder bemitleiden soll, die schon Geld für mehrere Leben im Luxus haben und trotzdem noch weiterschuften. Einerseits Respekt für so viel Disziplin; andererseits halte ich es nicht für besonders erstrebenswert, sein Leben nur durch Arbeit bzw. finanziell honoriertem Erfolg zu definieren und möglicherweise sogar unnötig eine Arbeitsstelle zu besetzen, die ein anderer dringender bräuchte. Ein Sonderfall sind noch diejenigen, die dann gar nicht mehr für Geld, sondern ehrenamtlich oder für karitative Zwecke arbeiten, das kann ich schon besser verstehen.
Wie unterschiedlich die Charaktere mit dem Geld umgehen, konnte man gut in der Doku "Plötzlich Millionär" sehen. Die Reportage war u. a. bei einem Treffen von Millionengewinnern der SKL-Show dabei. Während sich die Gastgeber des Treffens eine schicke Villa, ein dickes BMW-Cabrio und mal einen Ausflug zur Formel Eins nach Monaco gönnten, arbeitete ein anderer, älterer Gewinner weiterhin beim Finanzamt, gönnte sich kaum was und erzählte beim Probesitzen im BMW des Gastgebers, dass ihm seine Frau so was nie erlauben würde ...
Auch da wieder die Frage: Bewundern oder bemitleiden? Ich neige zu Letzterem, weil ich mich frage, warum ausgerechnet jemand einen so großen Batzen Geld gewinnt, der damit offensichtlich gar nix anfangen kann (außer es später an seine Kinder zu vererben, die es dann verjubeln).Geändert von Atavist (29.03.11 um 10:43:02 Uhr)
- 29.03.11, 21:40:26 #39Registrierter Benutzer
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- 06.04.11, 14:09:25 #40Registrierter Benutzer
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AW: Wie wichtig ist euch Geld?
Mir ist Geld so lange wichtig, wie ich damit mit meiner Familie gut über die Runden komme. Bin auch nicht der, der rund um die Uhr arbeiten muss um riesen Kohle zu verdienen. In der Bekanntschaft gibt es genügtend Familien, wo der Mann (heute noch oft der Hauptverdiener) kaum zu Hause ist. Wenn er am Wochenende mal 2 Stunden Zeit für die Kinder hat, dann fällt für die Weihnachten und Ostern auf diesen Tag. Oft wird sich dann bei den Kindern die Freundschaft erkauft.
Mein Kind bekommt nicht alles was es will, es wird sehr genau überlegt, was wir uns im Moment leisten können, und was dann sinnvoll ist für das Kind. Auch müssen wir nicht auf die Malediven in Urlaub oder in ein super hippes Skigebiet. Die Nordsee ist wunderschön, und auf der schwäbischen Alb kann man super Schlittenfahren. Dem Nachwuchs ist das (noch) egal.
Auch was Hans Landa beschreibt kommt schon mal vor. Irgendwie fragt man sich, wieso andere sich so viel mehr leisten können und ob man das nicht auch können sollte. Bei reiflicher Überlegung kommt dann immer raus, dass wir das nicht um den Preis wollen. Dann verzichten wir lieber. Ich freue mich, mein Kind in jeder Lebensphase aufwachsen zu sehen. Ich bringe jeden Abend mein Kind ins Bett und lese ihm vor, wo andere Papas noch nicht mal zu Hause sind. DAS ist mir viel mehr wert, als alles Geld der Welt.
Trotzdem ist es schwierig, wenn man sich einschränken muss. Hatten die letzten 2 Jahre auch eine Phase, in der Kurzarbeit angesagt war. Das hieß viel Zeit, aber auch noch weniger Geld. Da war es manchmal schon knapp, um mit der Familie über die Runden zu kommen. Schlussendlich haben wir aber auch diese Phase gut überstanden. Schwer wars trotzdem.
Ab und zu habe ich auch schon mal neidisch auf andere geschaut, was die sich in ihrem Alter alles leisten können. Wenn man das dann aber genau hinterfragt wird einiges klarer. Ich kenne ganz wenige, die nicht aufgrund eines Erbes anfangen konnten ein Haus zu bauen. Altersvorsorge ist für viele ein Fremdwort, dann kann ich natürlich im Monat auch viel mehr Geld raushauen. Wenn man einen gut laufenden Betrieb praktisch erbt, ist es auch einfacher als das von Grund auf aufzubauen.
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