Einst war er der Star der Pop-Charts, dann war er weg vom Fenster… und jetzt ist er nur noch Alex Fletcher (Hugh Grant). Doch plötzlich fordert die derzeit total angesagte Teenie-Pop-Queen den abgehalfterten Sänger trotz seines verblassten 80er-Jahre-Ruhms auf, ihr einen Song zu schreiben – und er lässt sich die Chance für ein Comeback nicht entgehen. Aber er hat ein Problem: Mit Musik weiß er sich auszudrücken – doch texten kann er auf keinen Fall.
Da taucht plötzlich Sophie Fisher (Drew Barrymore) in seinem Apartment auf: die verführerische, aber ziemlich abgedrehte Pflanzenpflegerin – und erweist sich als Geschenk des Himmels, denn sie hat eine poetische Ader für Songtexte. Gemeinsam basteln sie an dem Hit… und entdecken dabei, dass es beim Texten eines Liebeslieds nie schaden kann, wenn man sich selbst verliebt.
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| BILD
Vorlage:
Kompression:
Bildformat:
Widescreen (1.85:1 - anamorph)
Bemerkungen:
Beim Bild liefert „Mitten ins Herz“ gute HD-Durchschnittsware, was heißen soll, dass sich der Film in der guten Qualität präsentiert, die man von einer aktuellen Produktion erwarten darf. Da die Mehrheit der Einstellungen helle Studioaufnahmen sind, gibt es keinerlei Probleme mit kritischen Kontrasten. Die Farben sind normal und natürlich. Die Schärfe und Detailzeichnung ist ordentlich; lediglich ein paar wenige Weitwinkelaußenaufnahmen verzücken den Zuschauer besonders.
Die Kompression ist makellos – alles andere wäre bei diesem ruhigen Film eine derbe Enttäuschung gewesen.
| TON
Qualität:
Surround-Mix:
Tonformat:
Dolby Digital Plus 5.1 in Deutsch
Dolby Digital Plus 5.1 in Englisch
Dolby Digital Plus 5.1 in Französisch
Dolby Digital Plus 5.1 in Italienisch
Dolby Digital Plus 5.1 in Spanisch
Bemerkungen:
Der Ton verhält sich sehr ähnlich zum Bild: alle Parameter normal. Die Tonqualität geht völlig in Ordnung, ohne besondere Ausschläge nach oben oder unten. Die Dialoge sind immer gut zu verstehen; englische wie deutsche Stimmen passen sich ordentlich in die Umgebungsgeräusche ein. Die Pop-Musik-Einlagen sind gehaltvoll, aber von der Dynamik her nicht übermäßig angehoben.
Überhaupt ist die Dynamik eher eingeschränkt, was aber wieder am ruhigen Film liegt, der damit auch wenig Gelegenheit für spektakuläre Surround-Effekte liefert. Trotzdem könnten die Umgebungsgeräusche hier und da etwas intensiver sein und mehr Gebrauch von den hinteren Boxen machen.
| AUSSTATTUNG
Wertung:
Untertitel:
Deutsch,
Englisch,
Deutsch für Hörgeschädigte,
Englisch für Hörgeschädigte,
Französisch,
Spanisch,
Niederländisch,
Dänisch,
Schwedisch,
Finnisch,
Norwegisch,
Italienisch,
Portugiesisch
Medientyp:
BD 25
Verpackung:
Blu-Ray Amaray
Bonus-Material:
- Making Of: "Note for Note"
- Music Video: "POP! Goes My Heart"
- Nicht verwendete Szenen
- verpatzte Szenen
Bemerkungen:
Der Film geht direkt nach dem Einlegen der Scheibe los. Über das Popup-Menü können Einstellungen getroffen, Kapitel ausgewählt und das Bonusmaterial angesehen werden. Über ein zusätzliches Hauptmenü ist nur der Zugriff auf die Extras möglich.
Alle Zusatzmaterialien liegen in guter SD-Qualität vor.
|GESAMTURTEIL
Wertung:
Bemerkungen:
Insgesamt eine grundsolide Blu-ray Disc mit ordentlicher Qualität bei Bild und Ton, aber ohne besondere High-Lights. Der Surround-Sound ist zurückhaltend, was im Inhalt des Films begründet liegt. Extras sind im normalen Umfang vorhanden.
| TESTGERÄTE
DVD-Spieler:
Toshiba HD-XE1, Sony Playstation 3
Verstärker:
Yamaha RX-V1800
Fernseher:
Sony VPL-VW50 Pearl
Dieses Review wurde am 14. Januar 2008 von Matthias Zepf geschrieben.