Einer ominösen Mordserie sind nacheinander ein Rockstar, eine Kritikerin und ein Talkmaster zum Opfer gefallen.Ihre Namen befanden sich auf einer Todesliste, die der exzentrische Regisseur Peter Swan, angeblich nur zum Spaß, erstellt hat.
Als Dirty Harry (CLINT EASTWOOD) diese Todesliste in die Hände fällt, muß er feststellen, daß sie mit einem ihm wohlbekannten Namen endet: seinem eigenen
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| BILD
Vorlage:
Kompression:
Bildformat:
Widescreen (1.78:1 - anamorph)
Bemerkungen:
Auch der letzte Teil der "Dirty Harry" Reihe bietet uns eine sehr gute Bildqualität, zeigt im Vergleich zu den anderen Teilen aber keine großen Überraschungen mehr und auch wenn Kontrast, Farben und Schärfe auf einem guten bis sehr guten Niveau sind, will sich der "WOW"-Effekt nicht ganz so einstellen wie bei den vorherigen Teilen. Dabei werden uns eine Vielzahl an Details geboten und sobald das Bild doch einmal Unscharf erscheint, ist dies leider die Schuld des Kameramanns, dessen Arbeit hier leider deutlich hinter den seiner Kollegen der anderen Teile zurücksteckt und man merkt das Jack N. Green zu damaligen Zeit noch sehr unerfahren war. Der Schwarzwert ist sehr hoch ausgefallen, ohne dabei nötige Details zu verschlucken und in den passenden Szenen werden wir mit einer hervorragenden Tiefenschärfe verwöhnt. Bildrauschen ist hierbei kaum und wenn nur auf homogenen Flächen auszumachen und die Kompression arbeitet wie immer tadellos. Desweiteren ist das Bild frei von Defekte und Schmutz und selbst in schnellen Bewegungen offenbaren sich keine Schwächen. Alles in allem gut restauriert, aufgrund teilweise schlampigen Kameraarbeit geht eine Menge an Potenzial verloren.
| TON
Qualität:
Surround-Mix:
Tonformat:
Dolby Digital 5.1 in Englisch
Dolby Digital 2.0 (Stereo) in Deutsch
Dolby Digital 1.0 in Japanisch
Dolby Digital 2.0 (Stereo) in Französisch
Dolby Digital 2.0 (Stereo) in Italienisch
Dolby Digital 2.0 (Stereo) in Spanisch
Dolby Digital 1.0 in Portugiesisch
Bemerkungen:
Der deutsche Mix klingt wieder ausgesprochen sauber und stets gut verständlich und liegt sogar in Dolby Surround vor. Neben einer sauberen und gut abgemischten Front, der es etwas an Druck und Dynamik mangelt, darf dann auch der Effektbereich dezent zum Einsatz kommen und auch wenn dies ehr verhalten passiert, so darf zumindest der Score überraschend klar und gut abgemischt für etwas Räumlichkeit sorgen. Der englische 5.1-Mix, sowie der TrueHD-Track bietet da schon deutlich mehr Räumlichkeit und so spendiert man uns z.B. in der 5 Minuten eine sehr räumliche Schießerei mit einer Menge direktionaler Einspielungen und einem guten Bass, sowie sauberen und differenzierten Musikeinsatz. Weder Nebengeräusche, Effekte noch der Score kommen sie hierbei in die Quere und erscheine gut ausbalanciert. Lediglich die Dialoge klingen ein Spur zu gedrungen und dumpf, was beim deutschen Mix nicht der Fall ist. Optional lassen sich deutsche Untertitel hinzuschalten.
| AUSSTATTUNG
Wertung:
Untertitel:
Deutsch,
Englisch,
Deutsch für Hörgeschädigte,
Englisch für Hörgeschädigte,
Französisch,
Spanisch,
Japanisch,
Niederländisch,
Dänisch,
Schwedisch,
Finnisch,
Norwegisch,
Italienisch,
Portugiesisch
Medientyp:
BD 25
Verpackung:
Blu-Ray Amaray
Bonus-Material:
- Audiokommentar von Jack N. Green und David Valdes
- Making Of: Die Kunst von Dirty Harry
- Trailer
Bemerkungen:
Das Bonusmaterial ist von zufriedenstellender Qualität und enthält einen netten Audiokommentar mit Produzent David Valdes und Kameramann Jack N. Green, der durchweg unterhaltsamer Natur ist, aber nicht deutsch untertitel wurde. Die 20minütige Dokumentation "Die Kunst von Dirty Harry" lässt die Reihe nochmals Revue passierenund wie immer kommen die üblichen Verdächtigen wie diverse Autoren, Produzenten, Regisseure und Kritiker zu Wort. Sehenswert, hat aber nichts neues zu bieten. Zum Schluss gibt es noch die obligatorische Trailershow.
|GESAMTURTEIL
Wertung:
Bemerkungen:
Technisch guter Abschluss der "Dirty Harry"-Reihe, was man leider von dem fünften Teil als Film nicht sagen kann.
| TESTGERÄTE
DVD-Spieler:
Panasonic DVD-S75 (über RGB)
Verstärker:
Denon - AVR 2105
Fernseher:
Toshiba - 43 VJ 13
Dieses Review wurde am 17. September 2008 von Daniel Pereé geschrieben.