Der Rächer von Gotham City ist wieder in Aktion! Diesmal tritt eine regelrechte Armada von Schurken gegen Batman (Michael Keaton) an: Der bizarre Pinguin (Danny DeVito) und seine Gang, der morbide Max Shreck und besonders die schöne aber tödliche Catwoman (Michelle Pfeiffer) versuchen, den Helden in die Knie zu zwingen.
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| BILD
Vorlage:
Kompression:
Bildformat:
Widescreen (1.85:1 - anamorph)
Bemerkungen:
Die Steigerung zur Blu-ray des ersten Teils ist deutlich sichtbar. Vor allem die bessere Schärfe und der erhöhte Anteil an Details steht dem VC-1 kodierten Transfer sehr gut zu Gesicht. Nahaufnahmen wirken angenehm detailliert, und lediglich in Totalen tendiert der Transfer dazu etwas weicher zu erscheinen. Richtig Unscharf wird es aber nicht, dafür sorgt schon allein die Tatsache, dass das Bild weitgehend sehr plastisch erscheint und eine ordentliche Tiefenwirkung erzielt. Der Kontrast zeigt kaum Mängel und uns wird ein guter Schwarzwert präsentiert, wobei in dunklen Sequenzen immer wieder Details verschwinden. Ebenfalls gut ausgefallen ist die Farbgebung, welche im Gegenteil zu Teil 1 etwas satter wirkt, ohne dem düsteren Look des Filmes zu schmälern. Die Kompression arbeitet tadellos und Schmutz ist ebenfalls kaum auszumachen. Auffällig ist hier auch das geringe Rauschen und nahezu nicht vorhandenen Filmkorn. Ob dies das Resultat von eingesetzten Rauschfiltern sein kann bleibt einmal dahingestellt, sieht aber stark danach aus.
| TON
Qualität:
Surround-Mix:
Tonformat:
Dolby Digital 5.1 in Deutsch
Dolby Digital 5.1 in Englisch
Dolby Digital 5.1 in Spanisch
Dolby Digital 5.1 in Italienisch
Dolby Digital 5.1 in Französisch
Bemerkungen:
Bot man uns beim Vorgänger nur einen schnöden Stereotrack, so spendiert man uns hier endlich einen 5.1-Mix für die deutsche Synchronisation, währenddessen der englische Originalton in Dolby TrueHD vorliegt. Die deutsche Tonspur wartet mit einem soliden Klangbild auf, wirkt altersbedingt aber etwas dumpf und blechern, wobei uns einige recht gut platzierte direktionale Effekte spendiert werden und der Score von Danny Elfman sehr weiträumig klingt und für etwas Raumgefühl sorgt. Die Dialoge sind trotz leichter dumpfer ansetze stets gut zu verstehen, dominieren jedoch etwas die Front und es fehlt dem Mix an der nötigen Dynamik. Hier trumpft der Originalton mit seinem TrueHD-Mix auf. Die Dynamik steigert sich mit Erhöhung der Auflösung und die Gesamte Abmischung klingt feiner und offenbart mehr Nuancen. Leider klingen die Dialoge nicht so homogen wie erwartet und obgleich der Originalton der deutschen Synchronisation weit überlegen ist, mehr Druck und präzisere Surroundeffekte zu bieten hat, so gefällt uns die deutsche Sprachwiedergabe noch am besten. Wie immer bei Warner gibt es diverse Untertitel zum hinzuschalten.
- Audiokommentar
- Dokumentation
- Making Of
- Music Video
- Trailer
Bemerkungen:
Bot man uns beim Vorgänger nur einen schnöden Stereotrack, so spendiert man uns hier endlich einen 5.1-Mix für die deutsche Synchronisation, währenddessen der englische Originalton in Dolby TrueHD vorliegt. Die deutsche Tonspur wartet mit einem soliden Klangbild auf, wirkt altersbedingt aber etwas dumpf und blechern, wobei uns einige recht gut platzierte direktionale Effekte spendiert werden und der Score von Danny Elfman sehr weiträumig klingt und für etwas Raumgefühl sorgt. Die Dialoge sind trotz leichter dumpfer ansetze stets gut zu verstehen, dominieren jedoch etwas die Front und es fehlt dem Mix an der nötigen Dynamik. Hier trumpft der Originalton mit seinem TrueHD-Mix auf. Die Dynamik steigert sich mit Erhöhung der Auflösung und die Gesamte Abmischung klingt feiner und offenbart mehr Nuancen. Leider klingen die Dialoge nicht so homogen wie erwartet und obgleich der Originalton der deutschen Synchronisation weit überlegen ist, mehr Druck und präzisere Surroundeffekte zu bieten hat, so gefällt uns die deutsche Sprachwiedergabe noch am besten. Wie immer bei Warner gibt es diverse Untertitel zum hinzuschalten.
|GESAMTURTEIL
Wertung:
Bemerkungen:
Die Blu-ray Disc ist zwar weit vom High-Definition-Referenzwerten entfernt, macht aber dennoch einen guten Eindruck und stellt zumindest in puncto Bildqualität eine enorme Steigerung zur DVD dar. Die Disc erscheint im üblichen SeastoneCase und wird von einem Schuber umschlungen.
| TESTGERÄTE
DVD-Spieler:
Panasonic DVD-S75 (über RGB)
Verstärker:
Denon - AVR 2105
Fernseher:
Toshiba - 43 VJ 13
Dieses Review wurde am 13. März 2009 von Daniel Pereé geschrieben.