Wenn Dichter zu sehr lieben, um Nase zu zeigen...
Das Meisterwerk der Weltliteratur und sein Einzug in die Filmgeschichte: Die erste Verfilmung des berühmten Bühnenstücks Edmond Rostands von 1897 über den schüchternen Freigeist Savinien de Cyrano de Bergerac (1619 - 1655).
Frankreich im 17. Jahrhundert: Cyrano de Bergerac, seines Zeichens Dichter und Haudegen, verliebt sich unsterblich in seine Cousine Roxane; sein überaus auffälliger Zinken jedoch hindert ihn daran, sich ihr zu erklären. Mehr noch: Da Roxanes Auserwähltem, dem Musketier Christian de Neuvillette, die Gabe fehlt, romantische Briefe zu schreiben, bietet Cyrano ihm seine Hilfe an und verleiht auf diese Weise seiner heimlichen Liebe zumindest schriftlich Ausdruck...
Coquelin Aîné spielt Cyrano 1900 (Tonfilm auf der Weltausstellung - 2:27 Min.)
Gespräch mit Jean-Paul Rappeneau („Warum ich den Film von Genina liebe...“ Rappeneau erhielt 1991 10 Césars für seine Adaption des Stoffes mit Gérard Dépardieu –8:17 Min.)
Zu der Restaurierung der Filme (Gespräch mit Claudine Kaufmann, Leiterin der Filmsammlung Cinémathèque francaise - 5:07)
Die Stummfilmsammlung – Vorschauen
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