Michael Gallagher (Gerard McSorley) hat seinen 21-jährigen Sohn Aiden bei dem schrecklichen Attentat verloren, das am 15. August 1998 in der nordirischen Stadt Omagh 29 Menschen tötete und Hunderte verletzte. Die „Wahre IRA“ bekennt sich zu der Autobombe, wer tatsächlich hinter dieser Gruppierung steckt, bleibt jedoch im Verborgenen. Michael gründet eine Selbsthilfegruppe für Angehörige und begibt sich auf die Suche nach den Tätern. Sein Kampf für Gerechtigkeit bringt ihn mit den unterschiedlichsten Personen in Kontakt, vom einfachen Polizisten bis zu Irlands höchsten Politikern. Immer wieder stößt er dabei auf eine Politik des Zurückweichens vor der IRA. Michaels Wunsch, die Mörder seines Sohnes zu stellen, erscheint zunehmend unrealistisch.