Angeregt durch die Zusammenarbeit mit Lars van Trier in "Dancer in the dark" lieferte Jean-Marc Barr sein Regie-Debüt und hält sich dabei an van Triers Dogma-95-Charta. Er erzählt von einer ungewöhnlichen Großstadtbeziehung zwischen dem illegalen Immigranten Dragan und der Pariser Buchhändlerin Jeanne.