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  • DVD DETAIL | 6 Suites for Violoncello - Servatiuskirche auf dem Streichen Chiemgau
  • 6 Suites for Violoncello - Servatiuskirche auf dem Streichen Chiemgau

    | 2005
  • | MEDIENINFORMATION

  • EAN-Nummer:
    0807280141993
    Studio:
    Arthaus Musik
    Vertrieb:
    StudioCanal
    Veröffentlichung:
    07.08.2006 [Kauf-DVD]
    Ländercode:
    2
    Länge:
    175 Minuten
      WERBUNG
        • | FILMINFORMATION

        • Originaltitel:
          6 Suites for Violoncello - Servatiuskirche auf dem Streichen Chiemgau ()
          Genre:
          Klassik
        • CAST & CREW
        • Musik:
          Johann Sebastian Bach
          Schauspieler:
          Wen-Sinn Yang
        • INHALT
        • Die Umstände der Aufführung könnten nicht besser sein: Die majestätische Hochgebirgswelt des Chiemgau; eine wunderschöne Wallfahrtskirche namens St. Servatius im spätgotischen Stil; dazu der versierte Schweizer Cellist taiwanesischer Abstammung - Wen-Sinn Yang. Und in der Mitte dieser einmaligen Konstellation die meisterlichen Sechs Suiten für Violoncello (BWV 1007-1012) Johann Sebastian Bachs.

          Um 1720 während der Köthener Zeit Bachs entstanden, bilden die Solo-Suiten für Cello einen bedeutenden Zyklus für dieses Instrument und eine Herausforderung für jeden Cellisten. Die Vereinigung von Himmel und Erde, von geistlicher und weltlicher Musik sind in Bachs Werk wieder zu erkennen, die sich auch in der symbolischen Wahl des Ortes in den Alpen ausdrückt.

          „Mit den sechs Bach-Suiten sind wir ja mehr als gesegnet. Allein dafür reicht das Leben gar nicht aus.“ Wen-Sinn Yang spricht hier die Komplexität und vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten dieser Meiserwerke an. In dieser Hinsicht sagte der große Musiker und Dirigent Lorin Maazel über den Cellisten: „Technisch auf allerhöchstem Niveau spielt er mit wunderbarem, großem Ton und einwandfreier Intonation. Seine Phrasierungen sind einfühlsam, und er erfasst in außerordentlicher Weise die philosophische Dimension der Werke, die er spielt.“ Dies lässt sich so auch auf seine Interpretation der Cellosuiten, gespielt hoch oben in der Kirche St. Servatius, übertragen.
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