Julia Köster ist zwar ein gefeierter Revuestar, doch ihrer endlosen Auftritte müde. Hals über Kopf flüchtet sie aus ihrer Garderobe, als der Theaterdirektor mit einem neuen Vertrag kommt. Einmal ungestört Urlaub machen, ist ihr Traum - zu dumm nur, dass sie in der Hetze lediglich mit einem Unterrock unter ihrem Pelzmantel aufbrach.
Kurz entschlossen fährt sie mit der Bahn in die Berge, wo sie ausspannen will. Als der Zug anhält und sie aussteigt, merkt sie zu spät, dass sie auf freier Strecke steht und verpasst die weiterfahrende Eisenbahn. In einem Blockhaus findet sie Unterschlupf bei den Ingenieuren Peter und Erwin, die Sprengungen durchführen. Sie verliebt sich in Peter, der seine Vorurteile "feinen Damen" gegenüber schnell aufgibt. Doch als ihr Inkognito gelüftet wird, wendet er sich von ihr ab. Sie muss zurück zum Theater. Am Abend der Premiere freilich sitzt Peter in der Vorstellung und glücklich gestehen sie sich ihre Liebe.
Revuetänzerin Monika wird von ihrem Direktor entlassen. Von ihrer Wirtin wegen Mietrückständen auf die Straße gesetzt, nimmt sich ein Hausbewohner, der Ägyptologe Dr. Nöhring, ihrer an. Er verlobt sich schließlich mit ihr. Sein Freund Andreas macht ihm deswegen Vorwürfe und hintertreibt die Verlobungsfeier, sodass nur ein einziger Gast auf der Feier erscheint. Andreas fährt mit Monika in die Berge und verliebt sich selbst in sie. Dr. Nöhring tröstet sich derweilen mit Monikas Freundin Helene. Schließlich treffen alle auf dem "Schneehof" in den Bergen zusammen, einschließlich Theaterdirektor mit Sekretärin, der mittlerweile händeringend seine ehemalige Tänzerin wiederhaben möchte, der er die Hauptrolle in seiner neuen Revue zugedacht hat. Missverständnisse verhindern eine Aussprache zwischen Monika und Andreas, der sich enttäuscht zurückzieht. Als er jedoch zur Premiere der neuen Revue kommt, erfährt er Klärendes von dem frischgebackenen Ehepaar Helene / Dr. Nöhring, eilt hinter die Bühne und schließt Monika in seine Arme.
Kora und Mara Terry, die ungleichen Zwillingsschwestern, treten gemeinsam als Artistinnen auf. Bei einem durch Kora verschuldeten Unfall stürzt Mara und ist für lange Zeit ans Bett gefesselt. Zu allem Unglück verliert sie auch noch ihren Geliebten, den Komponisten Michael Varany, an ihre Schwester. Um weiteren unliebsamen Auseinandersetzungen zu entgehen, setzt Kora sich nach Algerien ab und wird dort in eine Spionageaffäre verwickelt. Ein gewisser Vopescu will von ihr militärische Zeichnungen ausgeliefert bekommen. Für viel Geld ist Kora dazu bereit, doch Mara widerspricht. Die Schwestern geraten in einen heftigen Streit... ein Schuss löst sich. Kora stürzt die Treppe hinunter und verletzt sich tödlich. Maras getreuer Freund Tobs beschwört die entsetzte Mara, unter dem Namen ihrer Schwester weiterhin aufzutreten. Er nimmt die Schuld auf sich. Doch Vopescu stellt der falschen Kora eine Falle und bringt sie vor Gericht. Verzweifelt versucht Mara, ihre wahre Identität zu beweisen...
An Frauen hat Kaiser Josef II. von Österreich überhaupt kein Interesse, viel eher ist er alten Uhren oder Büchern zugeneigt. Seine Mutter, Kaiserin Maria Theresia, sieht das nicht gerne. Sie will ihren Sohn verheiraten. Nur findet Josef jedes Mal einen Grund, sich aus dem Staub zu machen, wenn seine Mutter eine Kandidatin an den Hof einlädt. Als Josef mal wieder gemeinsam mit seinem Rittmeister von Kleber die Flucht antritt, angeblich um eine Inspektionsreise nach Siebenbürgen zu unternehmen, schlägt Amor zu. Allerdings trifft der Liebespfeil nicht Josef, sondern von Kleber. Bei einem Zwischenstopp auf einem Gutshof verliebt von Kleber sich in die verwitwete Hausherrin Christine von Alwin. Er gibt sich als Kaiser Josef aus, um das Inkognito seines Herrn nicht zu gefährden; er ahnt nicht, welche Verwicklungen er damit auslöst. Auch Christine ist Feuer und Flamme für den vermeintlichen Kaiser. Nachdem die Männer an den Hof zurückgekehrt sind, trifft plötzlich ein Brief Christines an ihren geliebten „Kaiser“ ein. Maria Theresia lädt die junge Dame ein.