Am Tag seiner Hochzeit steht Sheriff Will Kane vor der schwersten Entscheidung seines Lebens. Gerade wollte er mit seiner jungen Frau Amy die Stadt verlassen, als er die Nachricht erhält, dass mit dem Mittagszug der gefürchtete Mörder Frank Miller eintrifft, um sich für sieben Jahre Zuchthaus zu rächen. Soll er sich, von Freunden und Mitbürgern verlassen, Miller und seinen Komplizen allein entgegenstellen oder Amys Bitten nachgeben, die als Quäkerin jede Form von Gewalt verabscheut? Punkt zwölf Uhr mittags rollt der Zug in der glühenden Hitze am Bahnhof ein ...
Amerika in den 1920er-Jahren: Charles Foster Kane herrscht über unzählige Zeitungen und Radiostationen, doch der Erfolg hat ihn größenwahnsinnig gemacht. In völliger Einsamkeit stirbt er schließlich auf seinem monströsen Schloss Xanadu. Ein Journalist versucht das Rätsel um sein letztes Wort „Rosebud“ zu lüften und kommt einem faszinierenden Leben auf die Spur.
Für ein paar Groschen kauft sich der grobschlächtige Gaukler Zampano eine neue Assistentin, das naive Mädchen Gelsomina. Obwohl Gelsomina von Zampano verachtet und mißhandelt wird, fühlt sie sich an ihn gebunden und hält unbeirrbar zu ihm. Eines Tages tötet er den verrückten Seiltänzer Matto, der für Gelsomina ein echter Freund war. Diese Tat bringt eine entscheidende Wende für ihrer beider Leben.
Als der Schriftsteller Martins in Wien ankommt, um seinen alten Freund Harry Lime zu besuchen, wird dieser gerade beerdigt. Martins findet jedoch heraus, dass sein Freund quicklebendig ist und seinen Tod inszeniert hat, um ungestört seinen Schwarzmarktgeschäften nachgehen zu können.