Japan, Ende drittes Jahrtausend. An den Schulen ist Brutalität und Gewalt an der Tagesordnung. Die Regierung sieht sich gezwungen einzugreifen und ein Exempel zu statuieren. Ein „Battle Royale“, ein „Spiel auf Leben und Tod“, soll die randalierenden Schüler wieder zur Raison bringen. Schauplatz dieser königlichen Schlacht ist eine abgelegene Insel, auf die man die Mädchen und Jungen nun verfrachtet. Die Regeln des Spiels sind simpel, aber gnadenlos: Jeder Teenager wird mit ausreichend Proviant sowie einer tödlichen Waffe ausgerüstet. Nach drei Tagen darf nur mehr ein einziger Überlebender auf der Insel auffindbar sein. Und so nimmt ein grauenvolles Abschlachten seinen Lauf. Denn wenn sie sich nicht fügen, werden alle unbarmherzig exekutiert.
Drei Jahre nach der ersten "Battle Royale" ist der Überlebende Shuya Nanahara (Tatsuya Fujiwara) ein international bekannter Terrorist, der allen Erwachsenen den Krieg erklärt hat. Sein Ziel: Die Abschaffung des BR-Gesetzes, das es der Regierung ermöglicht, Kinder und Jugendliche für perverse Spiele um Leben und Tod mediengerecht zu missbrauchen. Nanaharas Terrorgruppe „The Wild Seven“ verübte bereits eine Reihe von opferreichen Anschlägen. Die Regierung reagiert mit einem neuen Programm namens „Battle Royale 2“ und schickt 42 Schüler, die Nanahara und seine Schar in ihrer Inselfestung angreifen sollen. Nur wenige von ihnen überleben die ersten Hinterhalte der Terroristen, bevor Nanahara erkennt, dass es sich um Jugendliche handelt, die sein früheres Schicksal teilen. Er befreit sie von den explosiven Halsbändern und überzeugt sie, gemeinsamen gegen die Erwachsenen und das BR-Gesetz vorzugehen. Als die Regierung die Insel stürmen lässt, stoßen die Soldaten auf erbitterten Widerstand der Terroristen und einiger Schüler…