Zu Kriegsende versuchen ein paar deutsche Jungen, eine unwichtige Brücke vor den herannahenden Amerikanern zu verteidigen. Sie gehen völlig sinnlos in den Tod.
Der Film beleuchtet das außerordentliche Leben des Filmemachers Bernhard Wicki. In einem ständigen Dialog mit der Zeitgeschichte, die Wicki als unbeirrbaren Schauspieler und Regisseur geprägt hat, begibt sich der Film auf Spurensuche nach einem der bedeutendsten Künstler des letzten Jahrhunderts. Ein sowohl kultur- als auch filmgeschichtlicher Abriss und gleichzeitig eine poetische Liebeserklärung an den Menschen Bernhard Wicki.