Tatjana ist eine „sehr persönliche Erinnerung in Schwarz-Weiß“ (Aki Kaurismäki), die in die Reihe der gegenwartskritischen Filme der 90er Jahre des finnischen Kultregisseurs gehört.
Als die Gesetze der Ökonomie und die Machenschaften windiger Geschäftsmänner die Besitzerin des Restaurants „Dubrovnik“ zum Verkauf zwingen, findet sich Ilona auf der Straße wieder. Gemeinsam mit ihrem Mann Lauri muss sie sich der harten Realität der Arbeitslósigkeit stellen – so beschließen die beiden, selbst ein Restaurant zu eröffnen...