Kein Drehbuchautor hätte ein so spannendes Actionabenteuer erfinden können, wie es sich tatsächlich ereignet hat, als im Juni 1976 Terroristen eine Maschine der Air France nach Entebbe in Uganda entführten.
Flugzeugentführung auf dem Flug von Athen nach Paris. Terroristen bringen eine Air France-Maschine mit 244 Passagieren und 12 Besatzungsmitgliedern an Bord in ihre Gewalt. Sie zwingen den Kapitän schließlich zur Landung auf dem ugandischen Flughafen Entebbe. Mit dem stillen Einverständnis von Präsident Idi Amin werden die jüdischen Passagiere in einem Transitraum gefangengesetzt. Die Forderung der palästinensichen Terroristen: Freilassung von 53 Palästinensern aus israelischen Gefängnissen.
Die Welt hält den Atem an, als das von den Flugzeugentführern gestellte Ultimatum abläuft. Nach 7 Tagen unter ständigen Todesdrohungen werden die Geiseln endlich aus ihrer Angst befreit: Eine israelische Spezialeinheit fliegt zu einer dramatischen Rettungsaktion heran.
Charles Bronson in seiner ersten großen Hauptrolle als berühmt-berüchtigter Bankräuber George Kelly, der stets ein Thompson-Maschinengewehr bei sich trägt. Noch grausamer ist nur seine Freundin Flo (Susan Cabot). Zusammen mit ihrer Gang entführen sie ein Mädchen um ein Lösegeld zuerpressen. Doch dieser Plan ist der Anfang von Kellys Untergang.
Der kleine Sohn eines Farmers erschießt seinen Vater, wächst zum gewalttätigen Banditen heran und endet unter den Kugeln seines Halbbruders, den er von Kindesbeinen an hasste.