Der sehr persönliche Film begründete den Ruf des japanischen Regisseurs Nagisa Oshima als Skandalfilmemacher. Bei der Hochzeit des ehemals in der linken Protestbewegung tätigen Journalisten Nozawa mit der Aktivistin Reiko tauchen unerwünschte Gäste auf. Sie beschuldigen das Paar, ihre politischen Ambitionen vergessen zu haben. Während den 50er Jahren war die Gruppe gemeinsam bei den Demonstrationen gegen Amerikanisch-Japanischen AMPO-Pakt verwickelt. Alte Wunden, wie der Selbstmord eines befreundeten Studenten, reißen wieder auf…