Im Hamburger Hafen ist ein Schiff von seinen Eignern verlassen worden. Die Mannschaft ist noch an Bord, mit ihr die Zelle eines Matrosengeheimkultes, einem Rest des Marineapparats der Komintern. Einige Zellen dieses Apparats haben die Auflösung der Komintern 1943 überlebt und die alten Geheimcodes sowie die kommunistische Agitprop in obsessive Trancetechniken übertragen: Mittels eines Mediums kommunizieren sie mit den Geistern der Komintern-Funktionäre und übernehmen die Kontrolle über das Schiff. Als eine Journalistin mit dem verlassenen Schiff in Kontakt gerät, wird sie von den Geistern der Matrosen infiziert. Der Geheimdienst schaltet sich ein, die Lage eskaliert.