Im bunten Fastnachtstreiben entkommt ein maskierter Bankräuber und Mörder unerkannt, hinterlässt jedoch Spuren – zu eindeutige für Kommissar Bienzles Geschmack...
Zur Fastnachtszeit wird in der oberschwäbischen Stadt Ravensburg eine Bank überfallen und ein Angestellter ermordet. Die Spuren führen zu dem Maskenschnitzer Albrecht Behle, und das nicht nur, weil der Täter eine seiner handgefertigten Masken trug. Aufgrund der Beweislage wird Behle verhaftet, doch Bienzle zweifelt an dessen Schuld. Zum Ärger der ortsansässigen Kollegen mischt der Stuttgarter Kommissar bei den Ermittlungen mit und taucht in die dubiose örtliche Geschäftswelt ein.
Konditormeister Theo Hasselt kam nach eigener Aussage einer jungen Frau zu Hilfe, die fast zum vierten Mordopfer eines Triebtäters wurde. Kommissar Bienzle findet allerdings Spuren, die ihn an der Geschichte zweifeln lassen...
Der Tod eines Achtjährigen führt in einer zerrütteten Familie zu schweren Anschuldigungen: Die Eltern verdächtigen sich gegenseitig und Kommissar Bienzle muss in dem Geflecht aus Vorwürfen, Lügen und Intrigen nach der Wahrheit suchen.
Der Mord an einem kleinen Mädchen sorgt für Bienzles letzten und schwersten Fall. Parallelen zu einem früheren Sexualverbrechen deuten auf einen Serientäter hin. Kommissar Bienzle ermittelt im Mordfall eines kleinen Mädchens: Der Fall ähnelt einem früheren Mord, bei dem der damals zuständige Kommissar den vermeintlichen Täter aus Mangel an Beweisen laufen lassen musste. Von Schuldgefühlen geplagt, drängt dieser Bienzle, die alten Spuren zu verfolgen. Der will sich nicht beeinflussen lassen, doch als ein weiteres Mädchen verschwindet, ist Bienzle von Selbstzweifeln wie gelähmt: Hatte er den Falschen im Visier?