Sein Studium hat er abgebrochen, mit Psychiatrie-Patienten noch nie gearbeitet und als Regisseur gerade mal an der Schule ein paar Stücke einstudiert. Dennoch hat sich Lewis in den Kopf gesetzt, das schier Unmögliche zu schaffen: Er will in einer Klinik für psychisch Gestörte die Oper "Così fan tutte" aufführen. Zu seinen Schauspielern gehören der manisch-depressive Roy, Henry, ein riesengroßer Kerl, der so ängstlich ist, wie ein Kleinkind, Julie, die eigentlich in eine Drogentherapie gehört und Cherry, die Lewis ständig mit Sandwiches füttert.