Spektakuläre Crashs, haarsträubende Experimente und drei lässige Moderatoren, die kein Blatt vor den Mund nehmen: Die britische Serie Top Gear ist nicht ohne Grund die berühmteste Autosendung der Welt.
In Großbritannien, wo Top Gear bereits seit 1977 bei der BBC ausgestrahlt wird, besitzt die Sendung absoluten Kultstatus. Wöchentlich schalten fast vier Millionen Zuschauer ein, wenn Jeremy Clarkson, James May und Richard Hammond die neuesten Autos, Technologien und Motorsporttrends präsentieren – und dabei vor allem eines haben: viel Spaß.
Auf einer eigens gebauten Rennstrecke liefern sich die drei „großen Jungs“ irrwitzige Rennen, bei denen sowohl die Fahrzeuge als auch die wagemutigen Testfahrer an ihre Grenzen gehen. Neben neuen schnellen Schlitten stehen auch Oldtimer oder Familienkutschen auf dem Prüfstand.
| ZUSATZINFORMATION
Supercars, Highspeedrennen und Luxusboote - Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May haben einfach den besten Job der Welt!
V-8 Motoren überflüssig?
In Zeiten des Spritsparens und steigender Ölpreise, stellt sich ganz zwangsläufig die Frage der Daseinsberechtigung großer Motoren. Top Gear hat die Antwort: Man baue einen V-8 Mixer!
Challenge: Stars und Sternchen nach St. Tropez!
James May und Richard Hammond treten in einem Rennen entlang der Riviera gegeneinander an. May im modernsten, dieselbetriebenen Powerboot, gegen Hammond, der Gummi auf dem Asphalt vorzieht.
Alltags-Test
Einen Ford Fiesta muss im gefürchteten Top Gear-Test seine Alltagstauglichkeit beweisen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Alltag eines Wilddiebs recht grundlegend von dem eines Elite-Soldaten im Einsatz unterscheidet.
Außerdem in tragenden Rollen:
Nissan’s GT-R. Die Spitzengeschwindigkeit von 310 Stundenkilometern und enorme G-Kräfte setzen Jeremy Clarkson außer Gefecht. Und: der Gumpert Apollo, ein 300.000-Euro-Fahrzeug aus einer deutschen Sportwagenschmiede.