Auf ein einleitendes Zitat von Marguerite Duras aus „Hiroshima Mon Amour“ folgt ein sorgfältig choreographierter Film, der klassische Erzählrhythmen gleich in den ersten Minuten beiseite schleudert und sich einem langsamen Tanz der Liebe, des Sex, der Ablehnung, des Schmerzes und der Rückkehr hingibt – so wie sich Gerardo und Jonas gleich in einer sehr frühen Einstellung des Films beinahe selbstvergessen einander hingeben, in einer expliziten Szene, die selbst im aktuellen mexikanischen Kino relativ einmalig sein sollte.
In weitgehend wortfreien Tableaus skizziert der erfahrene Kurzfilmregisseur Julián Hernández in seinem zweiten Spielfilm nach „MIL NUBES – Liebessehnsucht“ die Beziehung der beiden jungen Studenten, die zu scheitern droht, als Jonas eine Affäre mit einem anderen beginnt. Gerardo rächt sich, indem er ebenfalls ein neues Verhältnis anfängt.
Auf ein einleitendes Zitat von Marguerite Duras aus „Hiroshima Mon Amour“ folgt ein sorgfältig choreographierter Film, der klassische Erzählrhythmen gleich in den ersten Minuten beiseite schleudert und sich einem langsamen Tanz der Liebe, des Sex, der Ablehnung, des Schmerzes und der Rückkehr hingibt – so wie sich Gerardo und Jonas gleich in einer sehr frühen Einstellung des Films beinahe selbstvergessen einander hingeben, in einer expliziten Szene, die selbst im aktuellen mexikanischen Kino relativ einmalig sein sollte.
In weitgehend wortfreien Tableaus skizziert der erfahrene Kurzfilmregisseur Julián Hernández in seinem zweiten Spielfilm nach „MIL NUBES – Liebessehnsucht“ die Beziehung der beiden jungen Studenten, die zu scheitern droht, als Jonas eine Affäre mit einem anderen beginnt. Gerardo rächt sich, indem er ebenfalls ein neues Verhältnis anfängt.
Auf ein einleitendes Zitat von Marguerite Duras aus „Hiroshima Mon Amour“ folgt ein sorgfältig choreographierter Film, der klassische Erzählrhythmen gleich in den ersten Minuten beiseite schleudert und sich einem langsamen Tanz der Liebe, des Sex, der Ablehnung, des Schmerzes und der Rückkehr hingibt – so wie sich Gerardo und Jonas gleich in einer sehr frühen Einstellung des Films beinahe selbstvergessen einander hingeben, in einer expliziten Szene, die selbst im aktuellen mexikanischen Kino relativ einmalig sein sollte.
In weitgehend wortfreien Tableaus skizziert der erfahrene Kurzfilmregisseur Julián Hernández in seinem zweiten Spielfilm nach „MIL NUBES – Liebessehnsucht“ die Beziehung der beiden jungen Studenten, die zu scheitern droht, als Jonas eine Affäre mit einem anderen beginnt. Gerardo rächt sich, indem er ebenfalls ein neues Verhältnis anfängt.
Der 17-jährige Gerado erlebt im urbanen Mexico sein Coming-Out und die erste Liebe. Der lyrisch erzählte Film beschreibt die Wanderungen Gerados durch die nächtliche Stadt. Seine flüchtigen Bekanntschaften mit verschiedenen Männern, in denen er nur das eine sucht, seine erste große Liebe...
Die Liebe als episches Martyrium, aus dem erst das Jenseits Erlösung und Erfüllung verspricht, ist das Thema des neuen Films von Julián Hernández. Erzählt wird die Geschichte von Kieri und Ryo, zwei Männern, die sich bedingungslos lieben. Aus der Unbedingtheit dieser Liebe schöpfen sie den Sinn ihres Lebens. Doch die gegenseitige Hingabe währt nicht ewig. Ryo wird entführt, und für Kieri beginnt eine mystische Reise. Er weiß nicht, dass es das "Corazón del cielo", das Herz des Himmels selbst ist, das den Liebenden auf seiner Suche führt und beschützt, seine Sehnsucht immer wieder anstachelnd.
Für Ryo sind Flucht, Suche und Warten die Stationen seines einsamen Weges, auf dem er sterben wird, während Kieri in seiner Bemühung, den Geliebten wiederzufinden, seinen Körper für Ryos Auferstehung opfert. Im Todeskampf bedeckt die Erde, angeführt vom "Corazón del cielo", die Körper der Liebenden, so dass neues Leben aus ihnen wachsen kann. Im Tod vereint, kehren Ryo und Kieri über den Mythos ins Leben zurück - denn wer zur bedingungslosen Liebe fähig ist, wird vom Himmel nicht vergessen.