Paul malt großformatige Bilder, trommelt ekstatische Soli und erzählt bizarre Stories. Er verliebt sich in ein Mädchen aus höherer sozialer Schicht und muss sich wegen deren Eltern von ihr trennen. Auslöser für Schizophrenie, wie ihm Ärzte attestieren, die ihn in eine Klinik stecken, wo er mit drei Kumpels die Tage verbringt, die alle in einer Scheinwelt leben. Nach dem gleichnamigen Roman von Einar Mar Gudmundsson beschreibt der isländische Filmemacher Fridrik Thor Fridriksson in zeitlosem Rahmen die schmale Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit am Beispiel des tragischen Lebensweges eines für verrückte erklärten Mannes. Dabei bricht er die fast unerträgliche Tragik durch absurde und komische Momente.