Roses (Radha Mitchell) Adoptivtochter Sharon (Jodelle Ferland) wird von schrecklichen Albträumen geplagt. Sie schlafwandelt, bringt sich dabei in Lebensgefahr und ruft immer wieder den Namen eines mysteriösen Ortes namens Silent Hill. Gegen den Willen ihres Mannes Christopher (Sean Bean) fährt Rose mit Sharon nach Silent Hill, um die Ursache der Albträume herauszufinden. Kurz vor dem Ziel verliert sie jedoch die Kontrolle über ihren Wagen und verursacht einen Unfall, durch den sie in eine tiefe Ohnmacht fällt.
Als Rose wieder erwacht, ist Sharon spurlos verschwunden. Der vermeintliche Schatten ihrer Tochter führt sie direkt in den unheimlichen Ort, wo sie auf die taffe Polizistin Cybil (Laurie Holden) trifft. Gemeinsam suchen sie nach Sharon, und schnell wird beiden klar, dass Silent Hill ein schreckliches Geheimnis birgt. Eine todbringende Dunkelheit beherrscht die Kleinstadt und hält die wenigen menschlichen Überlebenden hier gefangen. Rose hat nur noch eine Wahl: Um das Leben ihres Kindes zu retten, schließt sie einen Pakt mit dem Bösen und zahlt dafür einen hohen Preis …
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| BILD
Vorlage:
Kompression:
Bildformat:
Widescreen (2.35:1 - anamorph)
Bemerkungen:
Die Bildschärfe bewegt sich durchweg auf einem guten Niveau. Nur ganz selten einmal lässt sie in Bewegungen etwas nach. Die Farben sind überaus kräftig, was sehr gut zu den Silent Hill Szenen passt. In der realen Welt wirken sie allerdings etwas übertrieben. Dem Kontrast gelingt der Spagat zwischen einem satten Schwarz und genügend Details in dunklen Bildbereichen nur bedingt. Viel zu oft tendieren schwarze Flächen zu Grau, was die Vorlage dann auch den vierten Punkt kostet. Vereinzelt huscht ein Defekte durch das Bild. Rauschen ist praktisch nicht vorhanden, dafür aber leichte stehende Rauschmuster. Die Kompression zeigt in homogenen Flächen hin und wieder leichte Blockbildung.
Beim vorliegenden Testmuster kam es an der Stelle 84:25 zu einem kurzen Stottern bei Bild und Ton.
An der Tonqualität der englischen Spur gibt es nichts auszusetzen. Bei den beiden deutschen Spuren neigt der dts-Ton zu leichten Verzerrungen in lauten Passagen. Der Raumklang hat bei diesem Film Einiges zu bieten. Geräusche und Effekte bedienen sowohl die Front als auch den Surroundbereich kraftvoll. Kaum eine Chance für eine sehr gute akustische Atmosphäre wird ausgelassen. Dabei wird den Lautsprechern kaum eine Pause gegönnt und der Zuschauer ist stets im Mittelpunkt des Geschehens.
Die Featurettes liegen allem im anamorphen 16:9-Format vor und hätten ob ihres Informationsgehalts durchaus den Namen Making of verdient.
|GESAMTURTEIL
Wertung:
Bemerkungen:
Das Bild scheitert knapp an vier Punkten. Durch den sehr guten Ton und die gute Ausstattung reicht es aber insgesamt zu vier Punkten in der Gesamtwertung.
| TESTGERÄTE
DVD-Spieler:
Pioneer DV-757Ai (über RGB)
Verstärker:
Yamaha DSP A2
Fernseher:
Sony KV-32WF3D
Dieses Review wurde am 08. November 2006 von Jürgen Grieb
geschrieben.