Der US-Schaupieler James Whitmore verstarb am Freitag, 06. Februar 2009, im Alter von 87 Jahren in Malibu an einem Lungenleiden. Seine Karriere begann 1949 mit der Rolle als George Pappas an der Seite von Glenn Ford in "The Undercover Man". Es folgten mehr als 75 Filme wie der Musicalfilmen "Kiss me Kate" (1953), "Planet der Affen" (1968), "Nur noch 72 Stunden" (1968), "Die Rache der Glorreichen Sieben" (1969), "Tora! Tora! Tora!" (1970) und "Give 'em Hell, Harry!" (1975), für den er für die Hauptrolle des ehemaligen US-Präsidenten Harry S. Truman mit einer Oscar-Nominierung ausgezeichnet wurde. Weitere Filme folgen mit "Nuts - Durchgedreht" (1987), "Die Verurteilten" (1994) und "The Majestic" (2001) von Frank Darabont mit Jim Carrey in der Hauptrolle.
James Whitmore wirkte neben Filmen auch in Gastrollen zahlreicher US-amerikanischer TV-Serien wie "Bonanza" (1968), "Rauchende Colts" (1965), "Practice - Die Anwälte" (1997) mit. Zuletzt spielte er in der erfolgreichen US-Serie "CSI" mit, in dem u.a. auch sein Sohn James Whitmore Jr. Regie führte. Mit insgesamt mehr als 140 Film- und Fernseproduktionen gehörte James Whitmore auch in Deutschland zu einem der bekanntesten US-Schauspieler.
Verfasst am 07.02.2009 um 09:00:00 Uhr von Vera Tidona