Die neuen Besitzer des vor wenigen Monaten verkauften Studio Babelsberg planen noch im ersten Halbjahr 2005 den Börsengang. Der französische Vivendi-Konzern hatte das Filmstudio für den symbolischen Preis von 1 Euro verkauft, die neuen Besitzer übernahmen dagegen die Schulden des traditionsreichen Studios gleich mit. Der Börsengang soll nun die notwendigen Mittel für eine Kapitalerhöhung liefern. Die Auftragslage des Filmstudios sieht dieses Jahr recht gut aus. Es wird ein Umsatz von 45 Millioonen Euro erwartet. 2006 dann soll Babelsberg endlich wieder schwarze Zahlen schreiben.