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  • Pitt und Jolie: Wohltätige Paparazzis erwünscht

  • Die Yellow Press hat derzeit ein Lieblingsthema: Die angebliche Beziehung zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt. Die beiden geben dazu keinen Kommentar ab, zeigen sich aber auf der anderen Seite in einer 60seitigen Fotostrecke der “M”, einem Schwestermagazin der “Vogue” als Ehepaar in den 60er Jahren. Chefredakteur Dennis Freedman sagte darüber, dass Kunst und Sozialkritik im Vordergrund des Projekts stünden: “Wir wollten einerseits das Idealbild einer Familie und andererseits die dunklen Seite der Ehe zeigen.” Dagegen haben weder Pitt noch Jolie etwas einzuwenden. Doch wenn es um die Jagd nach Bildern geht, zeigen sie wenig Verständnis für reich entlohnte Paparazzis. Besonders diejenigen unter ihnen, die die beiden Schauspieler beim gemeinsamen Strandurlaub in Kenia ablichteten, sind ihnen ein Dorn im Auge. Pitt dazu: “Es ist unglaublich, dass die Typen eine halbe Million Dollar für diese Bilder gekriegt haben. Überlegen Sie mal, was man mit so viel Geld Sinnvolles hätte machen können. Verdammt, dafür hätte ich die Bilder glatt selber geschossen!” Also: Aufruf an alle Schauspieler: Engagiert Paparazzis, lasst euch in einer möglichst offenherzigen Situation ablichten, verkauft die Bilder für ein Vermögen und spendet sie einem wohltätigen Zweck. Und die Welt wird eine Bessere...

Verfasst am 10.06.2005 um 11:30:00 Uhr von Anke Hermann RSS Logo Facebook Logo

 
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