Ganze 12 Jahre alt war Doris Duke, als sie 1912 ganze 100 Millionen Dollar erbte. Mit diesem Reichtum ausgesorgt, lebte sie ein luxuriöses aber auch großzügiges Leben. Legte das Vermögen an, spendete für wohltätige Projekte. Auf der einen Seite ausschweifend und selbstbewusst, auf der anderen Seite einsam und wohlwissend, dass die meisten Menschen nicht sie, sondern vor allem ihr Geld ins Herz geschlossen hatten, scheint das Leben der Doris Duke prädestiniert zu sein, es auf Leinwand zu bannen. Für die Hauptrolle zeigt sich Susan Sarandon sehr interessiert. Auch Ralph Fiennes wird bereits für die Rolle des Bernard Lafferty, Dukes schwulem Butler, diskutiert. Unter der Regie von Bob Balaban sollen im Oktober diesen Jahres in New York beginnen.
Verfasst am 20.07.2005 um 14:00:00 Uhr von Anke Hermann