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  • The Last Samurai

    Action, Abenteuer, Drama | USA 2003
  • Originaltitel:
    The Last Samurai
    Genre:
    Action, Abenteuer, Drama
    Deutschlandstart:
    08.01.2004
    Produktionsland:
    USA 2003
    Verleih:
    Warner Bros. Pictures
    Länge:
    148 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren
    Auszeichnungen:
    Oscars: 4 x nominiert   Golden Globe: 3 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Captain Nathan Algren (TOM CRUISE) ist ein Mann ohne Ziel.
      Einst hat er gekämpft, doch das ist lange her und erscheint ihm heute völlig sinnlos. Einst hat er für Ehre und Vaterland sein Leben aufs Spiel gesetzt – in Antietam (Maryland) und Gettysburg (Virginia). Doch in den Jahren seit dem amerikanischen Bürgerkrieg hat sich die Welt verändert. Mut wird durch Pragmatismus ersetzt, Opferbereitschaft weicht dem Eigeninteresse, und die Ehre zählt nicht mehr – vor allem nicht draußen im Westen: Algren hat an den Feldzügen gegen die Indianer teilgenommen; ernüchtert und deprimiert kehrt er zurück.

      Was auf der Ebene am Washita River geschehen ist, kann er nicht vergessen: Dort hat Algren seine Seele verloren.
      In einer anderen Welt muss ein anderer Soldat erleben, wie seine Lebensgrundlage unter ihm zerbröckelt: Katsumoto, letzter Führer einer uralten Kriegerkaste, der hoch angesehenen Samurai. So wie die Moderne den amerikanischen Westen überrollt, die Ureinwohner verdrängt und verdammt, hält sie auch im traditionellen Japan Einzug. Die Telegrafenleitungen und Eisenbahnschienen bringen den Fortschritt, bedrohen aber auch die Werte und Umgangsformen, nach denen die Samurai seit Jahrhunderten leben und sterben.
      Doch Katsumoto wird nicht kampflos aufgeben.

      Die Wege der beiden Krieger kreuzen sich, als der junge japanische Kaiser Algren engagiert, um in Japan eine moderne Armee von Wehrpflichtigen nach westlichem Vorbild aufzubauen. Denn der Tenno lässt sich von den Amerikanern umwerben, die ein begehrliches Auge auf den asiatischen Markt werfen. Doch während die Ratgeber des Kaisers versuchen, die Samurai auszurotten und Platz für eine westlich orientierte, dem Welthandel aufgeschlossene Regierung zu schaffen, ist Algren überraschend stark beeindruckt und beeinflusst von seinen Begegnungen mit den Samurai. Ihre kompromisslosen Prinzipien erinnern ihn an die Werte, für die er einst selbst eingetreten ist.

      In der fremdartigen, rigorosen Umgebung kommt der entwurzelte amerikanische Soldat zur Ruhe – noch wichtiger: Er findet seinen Seelenfrieden wieder. Gleichzeitig gerät er aber auch zwischen die Fronten eines grausamen, gewaltigen Konflikts, in dem zwei Epochen, zwei Welten aufeinanderprallen. Dabei kann er sich auf nichts verlassen als auf sein Ehrgefühl.
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    • The Last Samurai: Trailer

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Edward Zwick
    Buch:   Edward Zwick  
      John Logan  
      Marshall Herskovitz  
    Musik:   Hans Zimmer
    Kamera:   John Toll
    Produzent:   Edward Zwick als Producer  
      Paul Wagner als Producer  
      Tom Cruise als Producer  
    Darsteller:   Togo Igawa als General Hasegawa  
      Shun Sugata als Nakao  
      Seizo Fukumoto als Silent Samurai  
      Billy Connolly als Sgt. Zebulah Grant  
      Masato Harada als Omura  
      Timothy Spall als Simon Graham  
      Tom Cruise als Nathan Algren  
      Tony Goldwyn als Col. Benjamin Bagly  
      Hiroyuki Sanada als Ujio  
      William Atherton als Winchester Rep  
      Scott Wilson als Ambassador Swanbeck  
      Ken Watanabe als Katsumoto  
      Chad Lindberg als Winchester Rep Assistant  
      Shichinosuke Nakamura als Emperor Meiji  
      Shin Koyamada als Nobutada  
    • | USERKOMMENTARE

    • | Besser als erwartet
    • Tja, manchmal kann man sich in Filmen irren. Ich habe sehr lange gezögert, mir diesen Film anzusehen. Dachte ich immer, daß dieser Sonnyboy Tom Cruise völlig fehlbesetzt (ok, ich finde ihn in jedem Film fehlbesetzt, da ich ihn nicht sonderlich mag) wäre. Dies denke ich zwar nach wie vor, aber auch diese Tatsache machte den Film nicht zu einem schlechten Film.

      Als er irgendwann in das 7,99 € Preissegment rutschte hatte ich ihn mir mit den Worte zugelegt: "Mein Gott, wie schlimm kann es schon werden".

      Aber ohne viel zu analysieren kann ich nur sagen, das er recht nette Unterhaltung bietet. Er ist zwar nicht der beste Film aller Zeiten, aber seine Atmosphäre ist stimmig und interessant. Die meisten Dialoge sind aufschlußreich und passen nett in das Ambiente.

      Warum ich ihm dennoch "nur" 3,5 Punkte gebe (immerhin trotzdem besser als der Durchschnitt)?
      Teils ist er mir ein wenig zu "gummiartig", einfach zu langatmig. Dazu kommt das in meinen Augen grottige Ende und die absolute Fehlbesetzung in Form von Tom Cruise.

      Mehr habe ich daran eigentlich nicht zu meckern ;)
    • 07.09.2005 Bewertung:
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