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  • Mein Leben ohne mich

    Drama | Kanada / Spanien 2003
  • Originaltitel:
    My Life Without Me
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    04.09.2003
    Produktionsland:
    Kanada / Spanien 2003
    Länge:
    102 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren
    Auszeichnungen:
    Berlinale: 1 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Die 23-jährige Ann (Sarah Polley) jobbt nachts als Reinigungskraft in der Uni. Sie lebt mit ihrem arbeitslosen Ehemann (Scott Speedman) und zwei Kindern in einem Wohnwagen auf dem Grundstück ihrer verbitterten und ewig missgelaunten Mutter (Deborah Harry). Ihr Vater sitzt im Knast. Doch Anns trübseliger Alltag wandelt sich komplett: Trotz einer erschütternden Diagnose ihres Arztes spürt sie plötzlich neue, ungeahnte Lebenslust...
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Isabel Coixet
    Buch:   Isabel Coixet  
    Musik:   Alfonso de Vilallonga
    Kamera:   Jean-Claude Larrieu
    Produzent:   Gordon McLennan  
      Esther Garcia  
    Darsteller:   Jessica Amlee als Penny  
      Deborah Harry als Anns Mutter  
      Maria de Medeiros als Friseuse  
      Alfred Molina als Anns Vater  
      Sarah Polley  
      Scott Speedman  
      Julian Richings als Dr. Thompson  
      Leonor Watling  
      Amanda Plummer  
      Mark Ruffalo  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Wenn ich nicht mehr bin
    • Ein kleiner, ernster Film, in dem es ohne viel Schnickschnack gelingt das Lebensende einer jungen Frau und Mutter von zwei kleinen Kindern zu schildern, die tödlich an Krebs erkrankt ist; und das ohne in Gefühlsduselei abzugleiten. Der Film thematisiert nicht ohne Emotionen eigentlich nur die Vorbereitungen auf das Leben ihrer Umgebung, wenn sie mal nicht mehr da ist. Und sie arbeitet eine Liste ab, was sie noch alles vor ihrem Ableben unbedingt tun muss, inklusive eine Frau für ihren Mann zu finden. Sarah Polley spielt wie immer überzeugend. Ihre kalten Tränen laden nicht zum Mitheulen ein, machen aber doch betroffen. Sie behält ihre Krankheit für sich und muss sich stattdessen von allen anderen zutexten lassen, weil jeder doch so seine Sorgen loswerden will, außer Sarah. Sie kommt zu der Erkenntnis „Du trauerst dem Leben, das du nicht führen wirst, gar nicht nach, weil du dann schon tot bist. Und Tote fühlen nichts, nicht mal Trauer.“
    • 03.08.2010 Bewertung:
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