Sonntag | 27. Mai 2012 | 11:53 Uhr
Sie befinden sich hier: KINO | Startseite > Datenbank > Filmdetails

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • „It`s a long way to the top, if you wanna rock`n roll...“ Das bekommt auch Leadgitarrist Dewey Finn (Jack Black) zu spüren, als er von seiner Band gefeuert wird. Sein Wohngenosse Ned Schneebly (Chris White) setzt ihn auf Verlangen von dessen etwas spießiger Freundin gehörig unter Druck, dass er endlich seine Miete bezahlen soll. Doch Deweys Finanzsituation ist nicht gerade die beste – er ist pleite.
      In solch einer Lage bleibt man am besten im Bett und zieht sich die Decke über den Kopf – so denkt zumindest Dewey. Und da kommt ihm ein Zufall zu Hilfe.

      Während er über seine weitere Zukunft siniert, klingelt das Telefon – und zwar so penetrant, dass er genervt den Hörer abnimmt. Am anderen Ende ist Rosalie Mullins, Schulleiterin einer Eliteschule. Sie ist auf der Suche nach Ned Schneebly, den sie als Aushilfslehrer für ihre Schule anheuern will. In seiner Not gibt sich Dewey als Schneebly aus und nimmt den Posten in der Elitelehranstalt an. Natürlich ohne das Wissen seines Freundes.

      Als er der Schulklasse von Zehnjährigen gegenübersteht, merkt er, dass die Kids nicht gerade begeistert von ihm sind. Aber damit hat Dewey kein Problem. Er entdeckt, dass diese Jungs und Mädchen ausgezeichnete Musiker sind. Kurzentschlossen nimmt er das Projekt „Rockband“ auf den Stundenplan und hofft, damit an einem lokalen Talentwettbewerb teilnehmen zu können, denn da springt für die Sieger ein nicht geringes Preisgeld raus. Doch dabei gilt es, zahlreiche Hindernisse in Gestalt der Ungläubigkeit der Schüler, der Zweifel der gestrengen Schulleiterin, die sich aber nach ein paar Drinks als Rock`n`Roll-Fan entpuppt sowie der Aufgebrachtheit der Eltern aus dem Weg zu räumen.

      Als schließlich der große Tag des „Battle of the Bands“-Wettbewerbs gekommen ist, gilt es zu beweisen, dass man mit dem Glauben an die Kraft des Rock`n`Roll Berge versetzen kann.
    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • School of Rock: Trailer

    • | SZENENBILDER

    •   mehr
    • | CAST & CREW

    Regie:   Richard Linklater
    Buch:   Mike White  
      Johannes Keller  
    Musik:   Craig Wedren
      Mick Jones
      Joe Strummer
      Randall Poster
    Kamera:   Rogier Stoffers
    Produzent:   Scott Rudin  
    Darsteller:   Jack Black als Dewey Finn  
      Adam Pascal als Theo  
      Lucas Papaelias als Neil  
      Chris Stack als Doug  
      Sarah Silverman als Patty Di Marco  
      Mike White als Ned Schneebly  
      Lucas Babin als Spider  
      Joan Cusack als Rosalie Mullins  
      Jordan-Claire Green als Michelle  
      Veronica Afflerbach als Eleni  
      Joey Gaydos Jr. als Zack Mooneyham  
      Miranda Cosgrove als Summer Hathaway  
      Kevin Alexander Clark als Freddy Jones  
    • | USERKOMMENTARE

    • -Commander-| Jack Black rockt!
    • Let´s Rock!
      Das ist die Aussage des Films. Und die Macher scheinen auch sehr bewandert zu sein, was die Rockmusik betrifft. Der Film zeichnet ein meistens präzises, allerdings auch manchmal ein arg überzogenes und von Vorurteilen geprägtes Bild der Rockkultur. Und genau das stört ein wenig an "School of Rock". Auf der einen Seite wird versucht Vorurteile zu beseitigen ("Drogenkonsum"), doch andererseits werden immer wieder scheinbar typische Rock-Elemente aufgegriffen die eben selbst Vorurteile sind ("Roadies", "Image ist alles"). Da hat der Film meiner Ansicht nach zu wenig Stellung bezogen.
      Ansonsten bietet "School of Rock" natürlich eine Menge guter Sachen für die Ohren (Soundtrack des Jahres). Vor allem die Jungdarsteller haben mich doch sehr überrascht mit ihren Fähigkeiten an den Instrumenten. Dafür gibt es erstmal ein großes Lob. Ebenso für Jack Black dem die Rolle des Rockfanatisten fast auf den Leib geschrieben scheint. Wie Nobby bereits erwähnte spielt er stellenweise den Alleinunterhalter, doch er weiss dabei immer zu unterhalten.
      Der Humor spiegelt sich sowohl im "Overacting" als auch in den Dialogen wieder. Zum Glück ist es kein "Jim Carrey Hampelfilm" geworden. Der Humor bleibt immer über der Gürtellinie und resuliert größtenteils direkt aus der Handung.
      Allerdings ist der "School of Rock" auch nicht der Brüller schlechthin. Dafür gab es einfach zu langwierige Szenen, in denen man gemerkt hat, dass man versucht hat lustig zu sein, es allerdings nicht wirklich lustig ist.
      Im Prinzip ein guter Film um seinen Freunden zu zeigen was die eigene Leidenschaft für die Rockmusik für einen bedeutet, wenn man es mal von den Vorurteilen, die teilweise doch geschürt werden, absieht.
    • 29.01.2005 Bewertung:
    • Bitte melden Sie sich hier kostenlos an, um einen Kommentar abzugeben:



    • | INTERESSANTE FILME

    Bisher wurden noch keine Filme mit diesem Film verknüpft.
     Film vorschlagen

    • | Userwertung

    Wertung: 8.0/10 (1 vote)

    • | Cinefacts bei Facebook
    Facebook Logo
      • | WEITERE INFOS
          •   AKTIONEN