Sonntag | 27. Mai 2012 | 08:44 Uhr
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    • | KURZINHALT

    • Im Herzen der französischen Dordogne arbeitet ein Archäologen-Team unter Leitung von Professor Johnston daran, die Festung La Roque aus dem 14. Jahrhundert freizulegen. An dieser Stelle bei Castlegard lieferten sich die Franzosen 1357 die berühmte Schlacht gegen die Briten. Ohne Erklärung macht sich der Professor nach New Mexico auf, um Probleme mit den Sponsoren der Ausgrabung zu klären. Doch statt wieder zurückzukehren, findet sich seine Brille in einer unterirdischen Kammer wieder, die 600 Jahre versiegelt war. Verwirrt fliegen Chris und das Archäologen-Team ebenfalls nach New Mexico, um eine Erklärung notfalls zu erzwingen. Doch Doniger, der Leiter der International Technology Corporation ITC, wartet mit unfassbaren Neuigkeiten auf. So ist es ITC bei Forschungen gelungen, eine Maschine zu entwickeln, die mit Hilfe der Quantentechnologie dreidimensionale Objekte in Sekundenschnelle an jeden Ort der Erde transportieren kann – sogar Zeitreisen sind möglich. Und Johnston ist nicht der erste, der in die Vergangenheit gereist und nicht zurückgekehrt ist.

      Da sich außer ihnen niemand so gut mit den Gepflogenheiten des Mittelalters auskennt, tritt das Archäologen-Team die Rettungsmission an. Die Risiken könnten nicht größer sein: niemand weiß, was sie auf der anderen Seite erwartet, die Zeitreise kann nur maximal sechs Stunden dauern. Nicht einmal Waffen dürfen mitgeführt werden - dafür gehören der ehemalige US-Marine Gordon sowie zwei seiner Kollegen zum Team. Aber nur Minuten nach der Ankunft im Frankreich des Jahres 1357 gerät alles außer Kontrolle, die Reisenden werden in Castlegard gefangen genommen. Einer von Gordons Leuten gerät in Panik, reist alleine zurück ins 21. Jahrhundert und zerstört versehentlich die Zeitmaschine. Und während die Uhr tickt ist mehr als zweifelhaft, ob Chris, Marek oder Kate jemals wieder in die Gegenwart zurückkommen können.

      In der Gefangenschaft treffen sie auf den Professor. Nachdem sie den ersten Schock überwunden haben, suchen sie gemeinsam nach einem Ausweg; bei der Flucht werden die Verbündeten prompt getrennt. Während Marek mit einer jungen Frau entkommen kann, die sich als die historische Schlüsselfigur Lady Claire entpuppt, fallen Chris und die anderen wieder in die Hände der britischen Soldaten und werden zu der Festung gebracht. Die Nacht der Entscheidung naht...
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Richard Donner
    Buch:   Jeff Maguire  
      Michael Crichton  
    Musik:   Brian Tyler
    Kamera:   Caleb Deschanel
    Produzent:   Lauren Shuler  
      Jim Van Wyck  
      Richard Donner  
    Darsteller:   Ethan Embry als Josh Stern  
      Billy Conolly als Professor E.A. Johnston  
      Michael Sheen als Lord Oliver  
      Neal McDonough als John Gordon  
      Matt Craven  
      Frances O'Connor als Kate Ericson  
      Gerard Butler als Andre Marek  
      Marton Csokas als Robert de Kere  
      Anna Friel als Lady Claire  
      Paul Walker als Chris Johnston  
      Wilson Lambert als Lord Arnaut  
    • | USERKOMMENTARE

    • Red-Viper| Zeitreise einmal anders
    • Ich liebe Filme mit Zeitreisen. Es ist immer so interessant zu sehen, wie die Eingriffe in der Vergangenheit Auswirkungen auf die Gegenwart haben. So was habe ich erwartet, gab’s aber nicht. (bis auf eine Kleinigkeit)
      Der zweite Aspekt bei Zeitreisen ist das Aufeinander prallen von unterschiedlichen Kulturen. So was habe ich erwartet, gab’s aber nicht.
      Der dritte Aspekt bei Zeitreisen ist dann der Unterschied in der technischen und wissenschaftlichen Entwicklung. So was habe ich erwartet, gab’s aber nicht.

      Wer jetzt erwartet, dass ich enttäuscht bin über den Film, der irrt. Er war anders als erwartet, aber er war sehr unterhaltsam und spannend. Die Schauspieler waren wider erwarten sehr gut. Und die Bauten, die das Jahr 1357 darstellten waren richtig gut. Man fühlte sich wirklich ins Mittelalter zurückversetzt.
      Und am Ende die Schlacht um die Burg war spannend und laut, sehr laut. Der dts-Ton ist brutal.

      Fazit: Nicht überwältigend, aber durchaus sehenswert.
    • 17.04.2005 Bewertung:
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