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  • Ravenous – Friss oder Stirb

    Thriller, Horror | USA 1999
  • Originaltitel:
    Ravenous
    Genre:
    Thriller, Horror
    Produktionsland:
    USA 1999
    Länge:
    97 Minuten
    FSK:
    JK-Freigabe

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    • | KURZINHALT

    • Die USA im Jahr 1847. Captain John Boyed (GUY PEARCE) wird in ein entlegenes Fort in der Sierra Nevada versetzt, in dem nur sieben Soldaten stationiert sind.
      Nichtstun, Drogen und Langeweile sind in dem Außenposten an der Tagesordnung – bis zu dem Abend, an dem die Ruhe ein jähes Ende findet. Ein halb erfrorener Mann namens Colqhoun (ROBERT CARLYLE) schleppt sich mit letzter Kraft in das Fort um Hilfe zu finden – und so nimmt ein bestialischer Alptraum seinen Lauf. Der scheinbar harmlose Fremde entpuppt sich als blutrünstiger Kannibale, der gnadenlos seine immer größer werdende Gier nach Menschenfleisch befriedigt. Für die Truppe beginnt ein mörderischer Überlebenskampf, bei dem es nur um eins geht: Fressen oder gefressen werden.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • "Ravenous" ist ein Film den man entweder liebt oder hasst, dazwischen gibt es eigentlich nichts. Die renommierte Regisseurin Antonia Bird, die durch ihre Filme "Der Priester" und "Mad Love" bekannt geworden ist, wirft den Zuschauer in eine bizarre Mischung aus Horrorfilm, Psychothriller und schwarzhumoriger Groteske, wobei sie das Tabuthema Kannibalismus mit einer unglaublichen Roheit anpackt.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Antonia Bird
    Buch:   Ted Griffin  
    Musik:   Damon Albarn
      Michael Nyman
    Kamera:   Anthony B. Richmond
    Produzent:   David Heyman  
      Adam Fields  
    Darsteller:   John Spencer  
      Jeffrey Jones  
      Jeremy Davies  
      David Arquette  
      Guy Pearce  
      Robert Carlyle  
    • | USERKOMMENTARE

    • Flapman| Mjam, mjam...
    • Naja, an diesem Film ist so ziemlich alles zweitklassig. Die Story um einen amerikanischen Soldaten aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, der sich nach seiner Versetzung in ein kleines Fort am Arsch der Welt mit dem Thema "Kannibalismus" auseinandersetzen muß, ist über weite Strecken vorhersehbar und selten habe ich so viele Charaktere gesehen, auf die der Begriff "Overacting" wie die Faust auf´s Auge paßt.
      Mainstream-Unterhaltungskost der zweiten Garde - kann man gucken, muß man aber nicht.
    • 18.03.2007 Bewertung:
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    • | Userwertung

    Wertung: 6.3/10 (3 votes)

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