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  • FILMDETAILS | Elephant
  • Elephant

    Drama | USA 2003
  • Originaltitel:
    Elephant
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    08.04.2004
    USA Kinostart:
    24.10.2003
    Produktionsland:
    USA 2003
    Verleih:
    Kinowelt Filmverleih
    Bilformat:
    1,33:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    81 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.elephant-derfilm.de

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Ein Herbsttag an einer ganz normalen amerikanischen High School. Eli fotografiert auf dem Weg zur Schule, Nate trifft nach seinem Footballtraining seine Freundin, John kommt zu spät zum Unterricht da sein Vater getrunken hat, Alex und Eric werden in ihrer Klasse und bei Killer-Spielen am PC gezeigt. Mehrmals kommen Alex und Eric ins Bild, langsam kristallisiert sich heraus: die beiden sind in der virtuellen Killerwelt gefangen, sie planen das Spiel in Wirklichkeit zu spielen.
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    • | KURZKRITIK

    • Gus van Sants Film beruht auf den Geschehnissen des Schulmassakers von Littleton 1999. Seine Protagonisten, fast ausschließlich Laiendarsteller, werden mittels langer Kamerafahrten und Plansequenzen mit fast poetisch anmutender Distanz gefilmt. Die anfangs so ruhigen, nachdenklich-beobachtenden, natürlich und alltäglich wirkenden Bilder, die den Zuschauer zeitweise durch die Augen der Figuren blicken lassen, potenzieren das entsetzliche, erbarmungslose Filmende ins Unermessliche, ebenso das Gefühl der Unberechenbarkeit der Menschen. Elephant ist ein erstklassiger, höchst sensibel gedrehter, bestürzender Film über Abwege zweier junger Menschen.
    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Elephant: Trailer

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Gus Van Sant
    Buch:   Gus Van Sant als Writer  
    Musik:   Leslie Shatz
    Kamera:   Harris Savides
    Produzent:   J.T. LeRoy als Associate Producer  
      Dany Wolf als Producer  
      Bill Robinson als Executive Producer  
      Jay Hernandez als Associate Producer  
      Diane Keaton als Executive Producer  
    Darsteller:   Alex Frost als Alex  
      Eric Deulen als Eric  
      John Robinson als John McFarland  
      Elias McConnell als Elias  
      Jordan Taylor als Jordan  
      Carrie Finklea als Carrie  
      Nicole George als Nicole  
      Brittany Mountain als Brittany  
      Alicia Miles als Acadia  
      Kristen Hicks als Michelle  
      Bennie Dixon als Benny  
      Nathan Tyson als Nathan  
      Timothy Bottoms als Mr. McFarland  
      Matt Malloy als Mr. Luce  
      Ellis Williams als GSA Lehrerin  
      Chantelle Chriestenson Nelson als Noelle  
      Kim Kenney als Assistent des Rektorats  
      Marci Buntrock als Assistentin des Sekretariat  
      Roman Ostrovsky als Kind  
      Vana O'Brien als P.E. Instructor  
      Michael Paulsen als Bully  
      Alfred Ono als Mr. Fong  
      Marychris Mass als Alexs Mutter  
      Jim Steinpreis als Alexs Vater  
      Jeremy Simpson als Mann  
      Sherilyn Lawson als Lehrerin  
      Sarah Lucht als Lehrerin  
      Larry Laverty als Lehrer  
      Dave Stippich als Lehrer  
      Jimmy Gomez als Kind auf dem Fahrrad  
      Joe Cronin als Lehrer  
      Wolfgang Williams als Punk Junge  
      Caroline Donovan Boyd als Punk Mädchen  
      Travis Ferguson als Schüler  
      Ernest Truly als GSA Lehrer  
      Mary Muldrew als Schüler  
      Sarah Bing als Schüler  
      Kether Hayden als Schüler  
      Natascha Snellman als Schüler  
      Ruben Bansie-Snellman als Schüler  
      Joe Sackett als Schüler  
      Jason Seitz als Opfer  
      Shanti Cho als Schüler in der Dunkelkammer  
      Theara Sao als Elis Freund  
      Tiana Woods als Elis Klassenkameradin  
      Griffin Goins als Footballspieler  
      Max Horner als Footballspieler  
      Thomas Trullinger als Footballspieler  
      Ty Schwoeffermann als Footballspieler  
      Ray Monge als Hausmeister  
    • | USERKOMMENTARE

    • Red-Viper| Genial gefilmt
    • Das Film inhaltlich eine Anspielung auf das massaker er Columbine Highschool ist, ist wohl jedem klar. Aber hier im Film stehen nicht die beiden Täter im Mittelpunkt, sondern die ganz normalen Schüler, die einen normalen Schultag erleben, mit allen übliche Problemen, die es so unter den Schülern und mit den Eltern und Lehrern so ibt. Die Kamera fährt immer sehr lange hinter einzelnen Schülern her un beoabachtet sie. Diese Schüler begegnen anderen Schülern. In anderen Szenen wird die gleiche Sequenz dann aus der Sicht der anderen Schüler gezeigt. So ergibt sich nach und nach ein Gesamtbild. Das Morden am Ende ist sehr erschreckend und realistisch, aber nicht blockbuster like. Und es gibt keinen Hleden, der den Opfern noch helfen könnte.
      Ich fand das ganze sehr faszinierend.
    • 20.02.2005 Bewertung:
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