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  • FILMDETAILS | Dolores
  • Dolores

    Drama | USA 1995
  • Originaltitel:
    Dolores Claiborne
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    07.12.1995
    USA Kinostart:
    24.03.1995
    Produktionsland:
    USA 1995
    Verleih:
    Warner Bros. Pictures
    Studio:
    Castle Rock Entertainment
    Bilformat:
    2.35:1
    Länge:
    127 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • 22 Jahre lang sorgte Dolores für die zänkische Millionärin Vera Donovan. Als diese in ihrem Haus tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf die Angestellte, dessen Mann vor Jahren durch einen ähnlich mysteriösen Unfall zu Tode gekommen war. Ihre Tochter Selena begibt sich mit gemischten Gefühlen auf eine Reise in die Vergangenheit - der Wahrheit auf der Spur.
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Taylor Hackford
    Buch:   Tony Gilroy  
    Musik:   Danny Elfman
    Kamera:   Gabriel Beristain
    Produzent:   Charles Mulvehill als Producer  
      Taylor Hackford als Producer  
    Darsteller:   Eric Bogosian als Peter  
      Kathy Bates als Dolores Claiborne  
      John C. Reilly als Frank Stamshaw  
      Jennifer Jason Leigh als Selena St. George  
      Judy Parfitt als Vera Donovan  
      David Strathairn als Joe St. George  
      Christopher Plummer als John Mackey  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Mörderisches Mutter-Tochter Drama
    • Das geniale an dieser Stephen King Verfilmung ist nicht die Verknüpfung von angeblichen Morden mit einem dramatischen Mutter-Tochter Verhältnis, in dem die Vergangenheit so erdrückend wird, dass sie nach Aufarbeitung schreit. Es ist auch nicht die außergewöhnliche schauspielerische Leisung von Kathy Bates und Jennifer Jason Leigh, sondern es ist das Fehlen des üblichen Horrorszenarios wie er sonst im Genre gang und gäbe ist. Hier knistert es zwischen Mutter und Tochter, sehr sensibel aufgezeigt und fein dosiert. Barsch prallen die verletzten Emotionen aufeinander bis hin zur Selbstzerstörung. Natürlich fehlen nicht die tatkräftigen Schlag-Zu-Szenen. Und außerdem ist es ein Frauenfilm, der die Botschaft enthält „Du musst ein Miststück sein, um zu überleben!“ Die männlichen Rollenträger kommen hier eher suboptimal weg. Und auch die Erzählweise tut ein übriges um Spannung zu erzeugen, oft mit Hilfe von technisch gut gemachten Rückblenden.
      Packend, erschütternd, unerbittlich!
    • 09.03.2011 Bewertung:
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