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  • Partyalarm - Finger weg von meiner Tochter

    Komödie | USA 2003
  • Originaltitel:
    My Boss's Daughter
    Genre:
    Komödie
    Deutschlandstart:
    10.06.2004
    USA Kinostart:
    22.08.2003
    Produktionsland:
    USA 2003
    Verleih:
    Falcom Media
    Länge:
    83 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Für einen cholerischen Alptraum-Boss zu arbeiten ist schlimm. Sich aber in dessen unwiderstehliche Tochter zu verlieben ist noch wesentlich schlimmer. Der junge Angestellte Tom Stansfield schielt mit einem Auge auf eine Beförderung durch seinen impulsiv-explosiven Chef. Das andere Auge kommt leider von der verführerischen Tochter Lisa seines Chefs, nicht mehr los. Als er für seinen Chef in dessen Abwesenheit als Haussitter einspringen und auf dessen Tochter achten soll, wittert Tom seine große Chance: Voller Eifer stürzt er sich in seine Aufgabe um dem Chef zu imponieren und Lisa näher zu kommen. Doch der Abend und sein Job als Haussitter beginnt mit einem unheilverkündenden Klingeln an der Haustür. Er hatte die Rechnung ohne die Anwesenheit weiterer Hausgäste und insbesondere ohne einen kleinen Bruder gemacht, der sich auf der Flucht vor Drogendealern befindet.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Regisseur David Zucker befindet sich sichtlich auf dem Tiefpunkt seiner Karriere. Es ist immerhin noch fühlbar, dass er etwas Gespür für einige skurille Lacher besitzt - diese hätten in einem fünfminütigen Spot allerdings mehr Freude bereitet als in einem ganzen Kinofilm. "Partyalarm - Hände weg von meiner Tochter" präsentiert sich als stumpfsinniger Teenie-Comedy-Verschnitt.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   David Zucker
    Buch:   David Dorfman  
    Musik:   Teddy Castelucci
    Kamera:   Martin McGrath
    Produzent:   John L. Jacobs  
      Gil Netter  
    Darsteller:   Ryan Zwick  
      Kenan Thompson  
      Ever Carradine  
      Jim Byrnes  
      Charlotte Zucker  
      Henry Mah  
      Tyler Labine  
      Angela Little  
      Ron Selmour  
      Betty Linde  
      Dan Joffre  
      Molly Shannon als Audrey Bennett  
      Terence Stamp als Jack Taylor  
      Dave Foley  
      Jeffrey Tambor als Ken  
      Michael Madsen als T.J.  
      Tara Reid als Lisa Taylor  
      Jon Abrahams als Paul  
      Carmen Electra als Tina  
      Ashton Kutcher als Tom Stnasfield  
      David Koechner als Speed  
      Andy Richter als Red Taylor  
      Patrick Cranshaw  
      Tim Henry  
      Mark Aisbett  
    • | USERKOMMENTARE

    • Timmy Deluxe| Nicht zu fassen!
    • Party Alarm
      (USA 2003, David Zucker)

      Nun gut. Eine Komödie mit Ashton Kutcher. Könnte schlechter sein, werden viele nun denken. Falsch! So einen unglaublich schlechten Film habe ich ja noch nie im Kino gesehen. Ashton Kutcher ist der Inbegriff eines schlechten Schauspielers. Er hat nicht einen Funken Talent und beweist, dass seine Punk’d – Show zurecht abgesetzt wurde. Neben ihm eine Reihe B-, C- und D-Schauspieler, dessen Spiel nicht einmal an das eines Ingolf Lücks heranreicht. Schlechte Gags wechseln sich mit hirnlosen, miesen und geschmacklosen ab. Dabei wird das „Aua-das-tut-weh“-Niveau niemals überschritten. Übelster Fäkalhumor at its best! Selbst Kindergartenkinder werden sich hier an den Kopf fassen. So jedoch nicht Ashton Kutcher. Als Mit-Produzent beweist er, wie man in drei Tagen und einem Budget von 20.000$ einen Hollywood-Kinofilm drehen kann. Das Drehbuch hat er wahrscheinlich einem von Demi Moores Kindern gestohlen, denn wesentlich älter kann der Schreiber nicht gewesen sein.
      Dazu kommt die Synchronisation, die wohl von den Best-Direct-Leuten übernommen wurde.

      Zur Story? Hm…Mann (Ashton) muss einen Abend auf das Haustier seines Bosses aufpassen und alles geht schief. So voraussehbar sind nicht einmal Bibi Blocksberg Hörspiele.

      Für mich unverständlich, wie sich Schauspieler wie Micheal Madsen oder Terence Stamp für so einen Müll hergeben können. Viel schlimmer jedoch ist der völlige Untergang eines David Zucker, der mit den Nackte-Kanone Filmen oder „Top Secret“ einer der Kult-Comedy-Regisseure überhaupt ist.
      Ich bin fassungslos, wie ein Film so schlecht und dämlich in einfach allen Belangen sein kann. Niederstes Niveau! Da schaut man sich doch lieber einen RTL TV-Roman an!
    • 24.04.2005 Bewertung:
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