Montag | 28. Mai 2012 | 02:39 Uhr
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    • | KURZINHALT

    • Im Jahr 2035 macht die Firma US-Robotics ein Riesengeschäft mit diensteifrigen Robotern, denen Detective Del Spooner sehr misstrauisch begegnet. Zu Recht, wie er erkennen muss, als er das Geheimnis zu ahnen beginnt, das hinter dem mysteriösen Selbstmord des genialen Robot-Konstrukteurs Dr. Alfred Lanning steckt. Tatsächlich verfolgen die Robots einen eigenmächtigen Plan, der zutiefst logisch und gerade deshalb unmenschlich ist. Gemeinsam mit der Robot-Wissenschaftlerin Susan Calvin versucht Spooner nun, zu retten, was noch zu retten ist.
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    • | KURZKRITIK

    • Was geschieht, wenn wir Roboter schaffen, die irgendwann ungleich mächtiger sind, als wir selbst? Dieser Frage gingen schon zahlreiche Filme auf den Grund, hier allerdings mit der Unterstützung eines komischen Neurotikers mit Actionheld-Ambitionen alias Will Smith. Der agiert in einer mit großem Detailreichtum ausgestatteten, metallisch-glatten Zukunftsvision, die mit Hilfe von Special-Effects inszeniert wird, die sich sehen lassen können. "I, Robot" ist kein reiner Actionfilm, da auch Komik und Dramatik nicht zu kurz kommen. Vergnügliches Popcornkino mit Anspruch.
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    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Von den gleichnamigen Kurzgeschichten Isaac Asimov´s inspiriert erzählt der Film die Variation einer Geschichte, wie wir sie schon einige Male im Kino sehen konnten. (Man erinnere sich an „Blade Runner“, „Minority Report“ oder „A.I.“.) Was geschieht, wenn wir Roboter erschaffen, die irgendwann ungleich mächtiger sind, als wir selbst? Was passiert, wenn Roboter tatsächlich Gefühle entwickeln? Oder, was wird mit den Menschen geschehen, wenn sich diese Roboter von selbst weiterentwickeln und sich gegen ihre Schöpfer auflehnen?
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    • | VIDEOS ZUM FILM

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Alex Proyas
    Buch:   Isaac Asimov  
      Jeff Vintar  
      Akiva Goldsman  
    Musik:   Marco Beltrami
    Kamera:   Simon Duggan
    Produzent:   Topher Dow  
      John Davis  
      Will Smith als Executive Producer  
    Darsteller:   Jerry Wasserman als Baldez  
      Peter Shinkoda als Chin  
      Terry Chen  
      Aaron Douglas  
      Fiona Hogan als V.I.K.I.  
      David Haysom  
      Chi McBride als Lt. John Bergin  
      Adrian Ricard  
      Shia LaBeouf  
      Bridget Moynahan als Dr. Susan Calvin  
      Alan Tudyk als Sonny  
      Bruce Greenwood als Lawrence Robertson  
      James Cromwell als Dr. Alfred Lanning  
      Will Smith als Del Spooner  
      Scott Heindl  
    • | USERKOMMENTARE

    • Sascha16| Ich, Roboter
    • Ich, Roboter
      Gut, das ist jetzt natürlich frei übersetzt, aber wen stört's? Der Film ist dafür leichter zu verstehen, trotzdem ist die Story schön anzusehen und während des Filmes findet die Storyline mehrere neue Wege - vor allem am Ende gab es zumindest eine kleine Überraschung. Der Film vereint sehr viel: Action, Humor und eine sehr gut durchdachte Story. Der Film schafft es aber alle Elemente sehr gut zu erfassen.
      Muss man überhaupt noch über die Schauspieler ein Wort erzählen? Will Smith macht seine Aufgabe so unglaublich gut, dass man... naja ich könnt Ihn nun noch viel loben. Special Effects gibt es genug, aber was soll man auch anderes bei 100 Millionen Produktionskosten erwarten?
    • 02.07.2005 Bewertung:
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    • | Userwertung

    Wertung: 6.5/10 (20 votes)

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            •   giga83
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