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  • Zatoichi - Der blinde Samurai

    Action, Drama | Japan 2003
  • Originaltitel:
    Zatoichi
    Genre:
    Action, Drama
    Deutschlandstart:
    24.06.2004
    Produktionsland:
    Japan 2003
    Verleih:
    Concorde Filmverleih GmbH
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    116 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Japan im 19. Jahrhundert. Zatoichi ist ein blinder Wanderer, der sich seinen Lebensunterhalt mit Glücksspiel und Massagen verdient. Doch hinter der bescheidenen Fassade versteckt sich ein meisterhafter Schwertkämpfer, der blitzschnell und mit unfassbarer Präzision zuschlägt. Zatoichi lässt sich in einem kleinen Bergdorf nieder, in dem die Ginzo-Gang mit unerbittlicher Härte regiert. Kompromisslos beseitigen die Ginzo-Männer jeden, der sich ihnen in den Weg stellt. Bald schon eskaliert die Lage und Zatoichi sieht sich gezwungen einzuschreiten. Und wo er die Klinge seines, in einem Gehstock verborgenen, Samuraischwerts aufblitzen lässt, werden keine Gefangenen gemacht. Schlechte Zeiten brechen an für die Ginzo-Gang...
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Takeshi Kitano
    Buch:   Takeshi Kitano  
    Musik:   Keiichi Suzuki
    Kamera:   Katsumi Yanagishima
    Produzent:   Jack Maeby  
      Chieko Saito  
    Darsteller:   Saburo Ishikura als Ogi  
      Yujo Daike als O-Kinu, die Geisha  
      Daigoro Tachinaba als O-Sei, die Geisha  
      Guadalcanal Taka als Shinkichi  
      Beat Takeshi als Zatoichi  
      Ittoku Kishibe als Ginzo  
      Tadanobu Asano als Hattori, der Leibwächter  
      Yui Natsukawa als Hattoris Frau  
      Michiyo Ogusu als Tante O-Ume  
      Akira Emoto als Kneipenbesitzer  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Samurai als Masseur
    • Die Story an sich ist schlicht und clichéhaft, aber wie sie erzählt wird, ist schon interessant. Natürlich kämpft ein Samurai immer für die Schwachen und Benachteiligten und hier soll er auch noch blind sein… Die Kampfszenen mit den Schwertern erreichen oft Terence-Hill-und-Bud-Spencer Niveau. Wie so oft gibt es kein richtiges Happy End wie im europäischen Film, aber alles ist am Ende F.F.E. Und dann kommt auch noch ein philosophischer Nachschlag hinterher. Hauptdarsteller und Regisseur Takeshi Kitano sagt am Ende „Selbst mit weit geöffneten Augen sehe ich gar nichts.“ Nachdem also die Frage, ob Blinde oder Nicht-Blinde besser sehen geklärt ist, bleibt ja nur noch das Hören, und zwar das von Musik, zu der man dann am Ende nur noch tanzen kann. Im Gegensatz zu anderen Kitano-Filmen ist dieser Film eher eindimensional, aber nicht schlecht.
    • 19.09.2009 Bewertung:
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