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  • FILMDETAILS | Das Phantom der Oper
  • Das Phantom der Oper

    Drama | USA 2004
  • Originaltitel:
    The Phantom of the Opera
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    16.12.2004
    USA Kinostart:
    22.12.2004
    Produktionsland:
    USA 2004
    Verleih:
    Concorde Filmverleih GmbH
    Auszeichnungen:
    Oscars: 3 x nominiert   Golden Globe: 3 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Der Klassiker der Gruselliteratur, einmal mehr - diesmal als Musical - verfilmt: Die junge Christine (Emmy Rossum) möchte eine große Sängerin wie die eitle Diva Carlotta (Minnie Driver) werden. Kaum jemand ahnt, dass sie Schützling des legendären Phantoms (Gerard Butler) ist, das verborgen in den Schlupfwinkeln des Opferhauses lebt – eine kunstsinnige, verunstaltete Seele, die jedoch auch vor Gewalt nicht zurückschreckt. Als sich der junge Graf Raoul (Patrick Wilson) in Christine verliebt, erwacht im Phantom die Eifersucht. Denn auch Christine ist dem Grafen zugetan.
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    • | KURZKRITIK

    • Andrew Lloyd Webbers Musical ist seit langem ein Erfolg auf der Bühne. Die Verfilmung hat Regisseur Joel Schumacher ebenso prunkvoll angelegt und mit visuellem Können das prächtige Opernhaus, seine Katakomben und Kulissen „begehbar“ gemacht. Mit Verve ist „300“-Star Gerard Butler als liebeskrankes Mensch-Phantom zu sehen, der wie alle anderen die großen Gefühle in Gesang verpacken. Wer also das Musical mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen – vielleicht sogar noch mehr, rückt man den Figuren doch nun noch näher, als es das reine Bühnenspektakel erlaubt. Die großartige Minnie Driver als überdrehte Diva bietet darüber hinaus die nötige Ironie.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Bereits seit 1990 geistert das Phantom der Oper durch die Musicalhäuser dieser Welt. Die Geschichte einer leidenschaftlichen Liebe, die in Besessenheit und Wahnsinn zu enden droht weckt gerade durch die unvergessliche Musik Andrew Lloyd Webbers alte Erinnerungen. Nun wurde es also wieder einmal Zeit, den Versuch zu wagen, ein erfolgreiches Bühnenmusical auch auf die Leinwand zu bringen. Mit Wucht und Gänsehaut will die Musik die Zuschauer in den Sog der Bilder und der Geschichte reißen.
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    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Das Phantom der Oper: Trailer

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Joel Schumacher
    Buch:   Andrew Lloyd Webber als Story  
      Joel Schumacher als Screenplay  
      Gaston Leroux als Story  
    Musik:   Andrew Lloyd Webber
      Nigel Wright
    Kamera:   John Mathieson
    Produzent:   Eli Richbourg als Executive Producer  
      Andrew Lloyd Webber als Producer  
      Austin Shaw als Executive Producer  
    Darsteller:   Patrick Wilson als Raoul  
      Victor McGuire als Piangi  
      Jennifer Ellison als Meg Giry  
      Miranda Richardson als Madame Giry  
      Emmy Rossum als Christine  
      Ciaran Hinds als Firmin  
      Simon Callow als Andre  
      Gerard Butler als Das Phantom  
      Minnie Driver als Carlotta  
      Murray Melvin als Reyer  
    • | USERKOMMENTARE

    • Darius| Ein Musical in Filmform
    • Eine kurze Inhaltsangabe zu diesem Film werde ich mir sparen, denn der Film zeigt das bekannte Musical von Andrew Lloyd Webber. Eigentlich ist das Wort Film schon verkehrt, denn es ist 1-zu-1 das Musical, dass in Szene gesetzt wurde. D.h. wer auf Dialoge wartet, wird diese nicht finden, denn die meiste Zeit wird gesungen.

      Für mich ist das Phantom der Oper das beste Musical von A.L. Webber. Jedes Lied ist bemerkenswert und auch die Handlung als ganzes spannend. In dieser Produktion wurde das Musical in eine beeindruckende Kulisse gesteckt. D.h. die Musik, der Gesang, die Handlung und das Ambiente sind besonders gelungen.

      Obwohl für einen Musical-Fan wie mich der Film fast perfekt ist, gibt es aber das eine oder andere Haare in der Suppe. So wurde z.B. eines der bekanntesten Lieder aus der Inszenierung in einer rockigen Art unterlegt. So kommt es, dass die Stimmen im Finale dieses Liedes kaum noch zu hören sind, da die e-Gitarren diese übertönen.

      Auch bei der Handlung wurden Löcher offenbar Bewusst in Kauf genommen. So vereinbart der Verehrer mit Christine, dass er sie in zwei Minuten mit der Kutsche abholt, stört sich dann aber nicht daran, dass auch Stunden später Christine nicht auftaucht. Er schaut nicht einmal nach ihr. Zumindest in der Filmversion wäre eine zusätzliche Szenen wünschenswert, die solche Sachverhalte kurz aufklärt.

      Falls jemand mit Musical nur wenig anfangen kann, dann sollte es unbedingt die Finger von diesem Film lassen. Alle anderen kann ich diese Produktion nur empfehlen.
    • 24.11.2005 Bewertung:
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    • | Userwertung

    Wertung: 8.6/10 (7 votes)

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