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  • Im Feuer

    Action | USA 2004
  • Originaltitel:
    Ladder 49
    Genre:
    Action
    Deutschlandstart:
    03.02.2005
    USA Kinostart:
    01.10.2004
    Produktionsland:
    USA 2004
    Verleih:
    Buena Vista International
    Studio:
    Touchstone
    Tonformat:
    Dolby Digital, DTS, SDDS
    Länge:
    115 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Während eines Großbrandes gerät der mutige Feuerwehrmann Jack (Joaquin Phoenix), der für andere Menschen Hals und Kragen riskiert, selbst in Gefahr. Ein zwanzigstöckiges Wohngebäude droht auf ihn herabzustürzen. Sein Vorgesetzter und Mentor Mike (John Travolta) schickt sofort einen Hilfstrupp los. Im Angesicht des Todes zieht Jacks Leben noch einmal an ihm vorbei. Sein erster Einsatz, seine junge Frau, seine beiden Kinder.
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    • | KURZKRITIK

    • Im Feuer zollt den Feuerwehrmännern, die am 11. September ihr Leben ließen, Respekt, indem er das Leben von heldenhaften Männern wie Jack und Mike erzählt. Doch leider steckt in der Geschichte nicht viel mehr Fleisch, als eben jene Rahmenhandlung. Trotzdem wartet der Film mit beeindruckenden Bildern auf, die Pyrotechniker leisteten hier großartige Arbeit und während der Einsätze kommt auch immer wieder Spannung auf. Zudem sind Joaquin Phoenix und John Travolta immer einen Blick wert.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Seit den 70er Jahren hat sich der sogenannte Antikriegsfilm gegen den Kriegsfilm weitgehend durchgesetzt. Filme wie „Apocalypse Now“ oder „Der Soldat James Ryan“ zeigen anstatt glänzender Helden gebrochene Figuren: Männer, die an der unerträglichen Realität zu zerbrechen drohen. Nicht Heroisierung, sondern differenzierte Charakterzeichnungen zeichnen diese Filme häufig aus. Seit dem 11. September, dem Tag, als in New York Feuerwehrmänner in den einstürzenden Twin Towers ums Leben kamen, wird der gesamte Berufsstand in den U.S.A. als Nationalhelden im Kampf gegen den Terror gefeiert. Auch „Im Feuer“ schlägt in diese Kerbe. Der Film beschwört Pathos und Heldentum auf eine Weise, die einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. „Im Feuer“ gleicht in vielen Punkten patriotischen Kriegsfilmen. Die melodramatische Musikdramaturgie unterstreicht diesen Eindruck, mit keltischen Elementen angereichert und bisweilen fast grotesk überzogen, unterstreicht sie pathetisch die ohnehin schon hochemotionale Erzählung.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Jay Russell
    Buch:   Lewis Colick  
    Musik:   William Ross
    Kamera:   James L. Carter
    Produzent:   Casey Silver  
    Darsteller:   Kevin Chapman  
      Billy Burke  
      Jacinda Barrett  
      Tim Guinee  
      Jay Hernandez  
      Robert Patrick  
      Balthazar Getty  
      John Travolta  
      Morris Chestnut  
      Joaquin Phoenix  
    • | USERKOMMENTARE

    • Darius| Im Feuer tobt die Action
    • Eine Feuerwache in Baltimore bekommt einen neuen Feuerwehrmann zugewiesen. Der Anfänger integriert sich in die Gruppe und seine Entwicklung - beruflich und privat - wird vorgestellt. Diese Handlung wird erzählt, während der gleicher Feuerwehrmann viele Jahre später bei einem Einsatz verunglückt und der Rettungseinsatz abläuft. Werden sie ihn rechtzeitig aus den Flammen retten können?

      Dieser Film wird nicht langweilige. Ständig sind die Männer der Feuerwache im Einsatz und in schönsten Aufnahmen wird der Kampf gegegn das Feuer gezeigt. Zwischen den Einsätzen wird gefeiert, geheiratet und getrauert. Die Feuerwehrmänner werden als Helden dargestellt, so wie es der amerikanische Film auch gerne mit Sodaten tut.

      Die Spannung des Films ergibt sich aus den zwei Handlungssträngen. Der historische, der die Geschichte des Feuerwehrmannes erzählt, und der aktuellen, die Rettungsaktion. Es ist interessant anzusehen, wie sein Leben verläuft. Jede Rückblende beleuchtet einen anderen Aspekt aus seinem Leben und die Jahre verlaufen im Zeitraffer.

      In der Gegenwart des Films wird das Feuer und die Rettungsaktion mit sehr viel Aufwand dargestellt. Ein riesiges Gebäude brennt, es gibt Explosionen, Stockwerke stürzen ein. Solche Aufnahmen sieht man nicht oft in Filmen. Mittendrinn die Feuerwehmänner, die erst andere Menschen, dann ihren eigenen Mann retten wollen.

      Auch wenn die Geschichte im Endeffekt sehr dünn ist, kann dieser Film in der Kategorie Popcorn-Kino unterhalten. Wer auf gut gemachte Actionfilme steht, der wird mit diesem Film sicherlich einen würdigen Vertreteter dieses Genres finden.
    • 08.07.2005 Bewertung:
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    • | Userwertung

    Wertung: 6.0/10 (23 votes)

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