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  • Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns

    Komödie, Romanze | Großbritannien / USA 2004
  • Originaltitel:
    Bridget Jones - The Edge of Reason
    Genre:
    Komödie, Romanze
    Deutschlandstart:
    02.12.2004
    USA Kinostart:
    12.11.2004
    Produktionsland:
    Großbritannien / USA 2004
    Verleih:
    United International Pictures
    Bilformat:
    2.35:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    108 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren
    Offizielle Seite:
    movies.uip.de/bridgetjones2
    Auszeichnungen:
    Golden Globe: 1 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Nachdem Bridget ihren Traummann Mark Darcy gefunden hat, schwelgt sie in der Idylle des Nicht-mehr-Single-seins. Doch diese Idylle ist trügerisch. Nicht nur dass Mark plötzlich eine höchst attraktive neue Arbeitskollegin hat, mit der er sich mehr als gut zu verstehen scheint. Nein, ausgerechnet jetzt taucht auch Bridgets Ex-Freund Daniel Cleaver wieder auf der Bildfläche auf. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf, als Daniel ihr neuer Arbeitskollege wird und sie für den Dreh einer Reise-Show mit nach Thailand nimmt.
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    • | KURZKRITIK

    • Auch im Sequel des erfolgreichen ersten "Bridget Jones"-Films darf Renee Zellweger als Bridget wieder hemmungslos durch jedes erreichbare Fettnäpfchen stapfen während Hugh Grant die Zuschauer als windiger Schürzenjäger mit gewissenlosem Charme überzeugt. Aller vormaligen Probleme enthoben kreiert sich Bridget – sehr zur Freude der Zuschauer – selbst neues Konfliktpotential, von dem man zuvor nicht ahnen konnte, dass es überhaupt vorhanden ist. Ernst nehmen kann man diesen Film wirklich nicht, aber herzhaft lachen kann man drüber.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • „Bridget Jones: Am Rande des Wahnsinns“ schließt nahtlos an seinen Vorgänger an, zumindest was die Geschichte angeht. War Bridget Jones im ersten Teil eine „durchschnittliche“ Frau in den Dreißigern, die, umringt von Pärchen, verzweifelt nach einem Mann suchte, während sie nebenbei auch noch ihr Berufsleben, ihre Eltern und ihr Gewicht unter Kontrolle zu bringen versuchte, hat sie in der Fortsetzung weitaus weniger Probleme zu bewältigen. Und das ist auch die größte Schwäche des Films. Er hat nicht wirklich eine Geschichte zu erzählen. Die Eltern vertragen sich wieder und heiraten ein zweites Mal, der Traummann ist und bleibt ein Traummann und der miese kleine Verführer bleibt ein verführerischer kleiner Mieser. Das Ende ist vorauszusehen und die Handlung selbst kommt einem zuweilen stark bekannt vor. Es scheint, als kopiere der Film seinen eigenen Vorgänger. Da sieht man dann wieder Bridgets ausladenden Hintern in Großaufnahme über Fernsehbildschirme flimmern und Mark und Daniel prügeln sich um die Gunst der holden Angebeteten.
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    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Bridget Jones 2: Trailer (2)
      Bridget Jones 2: Trailer (1)

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Beeban Kidron
    Buch:   Helen Fielding als Story  
      Richard Curtis als Screenplay  
      Adam Brooks als Screenplay  
    Musik:   Harry Gregson-Williams
    Kamera:   Adrian Biddle
    Produzent:   Jonathan Cavendish als Producer  
      Liza Chasin als Executive Producer  
      Debra Hayward als Executive Producer  
    Darsteller:   Renee Zellweger als Bridget Jones  
      Colin Firth als Mark Darcy  
      Hugh Grant als Daniel Cleaver  
      Jim Broadbent als Vater  
      Gemma Jones als Mutter  
      James Callis als Tom  
      Shirley Henderson als Jude  
      Jacinda Barrett als Rebecca  
      Sally Phillips als Shazzer  
      Jessica Stevenson als Robyn  
    • | USERKOMMENTARE

    • Darius| Lieber nicht anschauen...
    • Bridget Jones ist zurück und möchte geheiratet werden. Dabei entstehen viele Missverständnisse und Bridget stolpert von einem Fettnäppchen in das andere. Wird sie am Ende Ihren Traumprinzen bekommen?

      Der erste Teil von "Bridget Jones" war noch neu und originell. Davon ist die Fortsetzung sehr weit entfernt. Selbst für einen "Frauenfilm" lehnt sich die Story zu weit aus dem Fenster und der Zuschauer muss sich zwangsläufig die Frage nach der Intelligenz des Filmcharakter Bridget Jones stellen. Kann ein Mensch wirklich so dumm sein?

      Die verwendeten Witze sind relativ platt und vieles ist vorhersehbar. Damit kann heute kaum noch jemand hinter dem Ofen hervorgelockt werden. Schade, da wurde viel Potenzial verschenkt.
    • 18.01.2006 Bewertung:
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    • | Userwertung

    Wertung: 7.5/10 (2 votes)

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