Zunächst mal vorweg. Es hätte wohl niemand so gut das Erbe von Christopher Reeves übernehmen können wie Brandon Routh. Er passt einfach super rein. Spielt wie Reeves und sieht zudem auch noch so aus. Gleiches gilt auch für Lex Luthor aka Kevin Spacey, welcher die Rolle lediglich einen Tacken härter wirken lässt. Soviel zum Positiven. Ansonsten hat mich der Film doch recht enttäuscht. Erstmal zur Optik. Was zum Geier war das denn?!? Mieseste Computereffekte! Und dank der schrecklichen weichgezeichneten pastellartigen Farben wirkte auch noch der gesamte Film wie ein einziger Effekt. Lasst mich bloß in Ruhe mit solch einem Mist. Das hat mir den ganzen Film versaut. Die Handlung ist irgendwie auch nichts besonderes. Wirkt irgendwie rein strukturell genau wie der erste Teil. Es war einfach alles Mittelmaß. Eher eine der schlechten Comicverfilmungen
die erste actionscene,die man vielleicht sogar als solche bezeichnen kann,hat mir appetit auf mehr gemacht.bin mir dann eine pizza holen gegangen-war sehr lecker.ach der film? ja ,da wär ich verhungert,ist leider nur beim appetit geblieben.ation,unterhaltung,spannung sucht man vergeblich.war das nicht der neue kinofilm von verliebt in berlin?
Bryan Singer hat bei seiner Interpretation der Comicverfilmung „Superman Returns“ keine Fehler gemacht, was aber nicht bedeutet, dass alles richtig geworden ist. Während die Special Effects, Bauten und Ausstattung über alle Zweifel erhaben sind, krankt der Film an seiner unglücklichen Darstellerwahl und an Singers abstrakten und fremden Darstellung des Superman. Während Kate Bosworth als Lois Lane wie ein Fremdkörper im Film wirkt, kann sich Brandon Routh über eine gelungene Kopie von Christopher Reeve erfreuen, was den Film aber nicht voran bringt. Genau an diesem Punkt liegt das Problem von „Superman Returns“, denn anstatt einen gelungenen Neuanfang mit Tiefgang und Herausstellung der Figuren zu wagen, wie es z.B. Christopher Nolan mit „Batman Begins“ so hervorragend gelungen ist, wirkt „Superman Returns“ wie eine aufpolierte Version der vier „Superman“-Verfilmungen mit Christopher Reeve in der Hauptrolle. Zu wenig wird auf Superman eingegangen. Was sind seine Wünsche, Ängste, Schwächen, aber auch Stärken? Stattdessen ist er der reine Saubermann, wirkt oberflächlich, unnahbar und abstrakt.
Obwohl die Inszenierung durchaus gelungen ist, verkommt der Film durch diese Darstellung des Superman zu einer aufgeblähten Soap-Opera. Positiv hervorzuheben ist aber noch Kevin Spacey als Lex Luthor, der diesmal sein zu komödiantisches Talent ablegen darf und so richtig fies sein kann. „Superman Returns“ ist somit nur etwas für Fans von Comicverfilmungen oder den alten „Superman“-Streifen.