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  • Bad Santa

    Komödie | USA 2003
  • Originaltitel:
    Bad Santa
    Genre:
    Komödie
    Deutschlandstart:
    18.11.2004
    USA Kinostart:
    26.11.2003
    Produktionsland:
    USA 2003
    Verleih:
    Columbia Tristar Film GmbH
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital, DTS
    Länge:
    100 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.badsanta-derfilm.de
    Auszeichnungen:
    Golden Globe: 1 x nominiert  

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Das hat Weihnachten nicht verdient: Willie T. Stokes ist der verdorbenste Weihnachtsmann, den man sich vorstellen kann. Dieser Santa säuft, er flucht, er hurt herum. Er kommt regelmäßig zu spät, er beschimpft die Kinder, die sich zu ihm auf den Schoß setzen. Doch damit nicht genug: Obendrein nutzt Willie seine alljährliche Anstellung als Kaufhaus-Weihnachtsmann Tarnung, um mit seinem Kompagnon, dem kleinwüchsigen, aber nicht minder unflätigen Marcus, am Heiligen Abend nach getaner Arbeit den Safe des Kaufhauses zu knacken und sich mit der Beute aus dem Staub zu machen. - Böser Santa! Doch in diesem Jahr wird sich alles ändern: Denn diesmal haben es Willie und Marcus nicht nur mit einem argwöhnischen Einkaufszentrum-Manager und einem verschlagenen Kaufhausdetektiv zu tun, sondern auch mit dem sexy Santa-Fan Sue und einem unschuldigen Jungen), der einfach nicht aufhören will, an Santa zu glauben, auch wenn der ganz ganz schlimme Dinge tut. Mal sehen, vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder...
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Joel und Ethan Coen haben diesen Film produziert, und das merkt man der Respektlosigkeit an, die „Bad Santa“ an den Tag legt. Terry Zwigoff, der Regisseur, hat ein Faible für Außenseiterfiguren, in seinem vorherigen Film „Ghost World“ (2001) ging es um die Abenteuer zweier Außenseitermädchen in der amerikanischen Vorstadt.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Terry Zwigoff
    Buch:   John Requa als Writer  
      Glenn Ficarra als Writer  
    Musik:   David Kitay
    Kamera:   Jamie Anderson
    Produzent:   Sarah Aubrey als Producer  
      Ethan Coen als Executive Producer  
      Joel Coen als Executive Producer  
      Bob Weinstein als Producer  
      John Cameron als Producer  
    Darsteller:   Billy Bob Thornton als Willie  
      Tony Cox als Marcus  
      Brett Kelly als The Kid  
      Lauren Graham als Sue  
      Lauren Tom als Lois  
      Bernie Mac als Gin  
      John Ritter als Bob Chipeska  
      Ajay Naidu als Hindustani Troublemaker  
      Tom McGowan als Harrison  
      Octavia Spencer als Opal  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Santa und der Zwerg
    • Wenn sie mit dem ganzen Gefühlsrummel um Weihnachten nichts anfangen können, werden sie wahrscheinlich diesen Film lieben. Es ist der Anti-Weihnachtsfilm schlechthin. Der Weihnachtsmann hier ist ein Gangster, der sein Kostüm nutzt um einen Bruch zu machen. Damit verdient er seinen Lebensunterhalt. Er säuft und flucht und treibt es mit Frauen. (Hier besonders mit Gilmore Girl Lauren Graham). Er hat keine Manieren und keine Disziplin. Außer der Deko im Kaufhaus und der Musik (Dean Martin, Bing Crosby) erinnert nur das rote Kostüm des Titelhelden (Billy Bob Thornton wie immer mit reglosem Gesichtsausdruck) an die besondere Jahresendzeit. Es kommt keine Feststimmung auf, sondern ein humorvoller Plot bietet lockere Unterhaltung. Die Wortwahl des Weihnachtsmannes ist nicht immer jugendfrei: er redet schon mal von seinem ’Saftschwengel’, nennt die Bedienung eine ’Arschgöttin’ oder wirft seinem Kumpel vor ’Er stinke, wie ein Penner am Sack.’ Beim Teilen der Beute stellt sich bei den Gangstern die Frage ’Klunker oder Bunker?’
      Gerade als der anfängliche Schwung etwas zu erlahmen droht, gibt es einige makabre Scherze und das Ganze steuert dann auf ein nicht ganz ernst zu nehmendes groteskes Ende zu, das man aber durchaus akzeptieren kann. Alles ist ja schließlich nur ein Scherz, der dazu dienen soll dieses ganze emotionale Gulasch aus Lichterglanz, Tannenbaumromantik und Konsumzwang durch den Kakao zu ziehen. Und das ist gelungen!
    • 03.12.2011 Bewertung:
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    Wertung: 8.5/10 (2 votes)

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