Montag | 28. Mai 2012 | 06:31 Uhr
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    • | KURZINHALT

    • Oscar ist ein kleiner quirliger Fisch, der eigentlich zu den ganz Großen gehören möchte, aber leider nur in einer Walwaschanlage arbeitet. Dass seine beste Freundin Angie in ihn verliebt ist, bekommt er auf seiner Suche nach dem Glück gar nicht mit. Doch dann spielt ihm der Zufall in die Hände. Durch einen Zufall kommt ein gefährlicher Hai ums Leben und Oscar behauptet nun er hätte ihn getötet. Das macht ihm zum neuen Superstar der Unterwasserwelt.
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    • | KURZKRITIK

    • Wie schon in Shrek werden in dieser Dreamworks Produktion eine Vielzahl von Hollywoodfilmen zitiert und parodiert. Dies sorgt für anhaltende Stimmung, denn die Gags sind gut geschrieben und der Film außerordentlich gut animiert. Zwar fehlt ein wenig der emotionale Tiefgang, doch der wird durch die rasante Geschichte mehr als aufgewogen. Ein unterhaltsamer Animationsfilm, der so detailreich ist, dass man ihn sicherlich mehrmals anschauen muss um alles zu entdecken.
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    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Große Haie – Kleine Fische ist die Folgeproduktion von Dreamworks nach Shrek und Shrek 2 und auf den ersten Eindruck wirkt die Idee natürlich sehr stark angelehnt an den Pixar Erfolg Findet Nemo.
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    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Große Haie - Kleine Fische: Trailer

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Rob Letterman
      Vicky Jenson
      Bibo Bergeron
    Buch:   Michael J. Wilson als Writer  
      Rob Letterman als Writer  
    Musik:   Hans Zimmer
    Produzent:   Allison Lyon Segan als Producer  
      Bill Damaschke als Producer  
      Janet Healy als Producer  
      Jeffrey Katzenberg als Executive Producer  
    • | USERKOMMENTARE

    • Darius| Mittelmäßige Geschichte
    • Aus diesem Film hätte ein großes Werk werden können. Die zeitgemäße Animationstechnik, die gute Musik und die interessanten Charaktere sind die Highlights des Films. Wenn... ja, wenn da nicht die Handlung wäre.

      Während "Shrek" einen Lacher an den nächsten setzt und für alle Altersgruppen interessant ist, bleibt "Große Haie - Kleine Fische" nicht mehr als ein Kinderfilm. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die meisten Witze nicht subtil oder intelligent sind, sondern meist oberflächlich und lieblos. Beispielweise leben die Haie im Film auf der Titanic. Statt diesen Aspekt in die Handlung oder in die weiteren Witze einfließen zu lassen, belassen es die Filmmacher einfach bei dieser Tatsache. Dabei wären viele Seitenhiebe auf den Kinofilm "Titanic" oder das Schiff selbst möglich gewesen.

      Schade um den Film, denn ein viel versprechender Anfang verschwimmt in einer seichten Story.
    • 24.02.2005 Bewertung:
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