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  • Der Tango der Rashevskis

    Liebesfilm | Belgien / Frankreich / Luxemburg 2003
  • Originaltitel:
    Le Tango des Rashevski
    Genre:
    Liebesfilm
    Deutschlandstart:
    20.01.2005
    Produktionsland:
    Belgien / Frankreich / Luxemburg 2003
    Verleih:
    Neue Visionen Filmverleih
    Bilformat:
    1,66:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    100 Minuten
    FSK:
    ohne Altersbeschränkung

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    • | KURZINHALT

    • Die Rashevskis sind das, was man eine sehr liberale jüdische Familie nennen könnte. Doch als die Großmutter Rosa 81jährig verstirbt, sind ihre Kinder und Enkelkinder alles andere als vorbereitet. Denn obwohl Rosa ihr Leben lang Religion im allgemeinen und Rabbis im besonderen hasste, hat sie zur Überraschung aller ein Grab auf dem jüdischen Friedhof reservieren lassen. Eine nahezu unüberwindbare Schwierigkeit ist nun schon die Frage, nach welchem traditionellen jüdischen Ritus sie beerdigt werden kann.
      Für die Rashevskis beginnt mit dem Tod Rosas eine mehr oder weniger intensive Zeit religiöser Selbstfindung die von Ninas Proklamation, eine jüdische Familie gründen zu wollen, bis zu Ricas turbulenter Beziehung zu seiner muslimischen Freundin reicht. Noch komplizierter wird es, als Antoine, ein nichtjüdischer Freund der Familie, auf der Beerdigung Nina wiedertrifft und sich in sie verliebt. Als er erfährt, dass sie nur einen jüdischen Mann heiraten könne, versucht er natürlich, ein Lösung zu finden.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Sam Garbarski
    Buch:   Sam Garbarski  
      Philippe Blasband  
    Musik:   Mike Galasso
    Kamera:   Virginie Saint-Martin
    Produzent:   Jani Thiltges als Co-Producer  
      Denis Freyd als Co-Producer  
      Diana Elbaum als Producer  
    Darsteller:   Selma Kouchy als Khadria  
      Rudi Rosenberg als Ric Rashevski  
      Tania Garbarski als Nina  
      Jonathan Zaccai als Jonathan Rashevski  
      Natan Cogan als Dolfo  
      Daniel Mesguich als David Rashevski  
      Michel Jonasz als Simon Rashevski  
      Ludmila Mikael als Isabelle  
      Nippolyte Girardot als Antoine  
      Mosko Alkalai als Shmouel  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Tanzen als Heilmittel
    • Regisseur Sam Garbarski hat das Talent einen ernsten Stoff in recht unterhaltsamer Form vorzustellen. Wir erhalten einen Einblick in den Alltag einer jüdischen Großfamilie. Wie sie Feste feiert (Hochzeiten, Ostern) aber auch Beerdigungen. Vor allem wird deutlich, welche Probleme Juden heutzutage haben beim näheren Umgang mit Halbjuden, Nichtjuden, aber auch mit Rassisten. Diese Dramödie beschreibt sogar mitunter mit Humor und viel Empathie eine Welt, die uns ziemlich fremd ist. In der die jüngere Generation vom Krieg im Libanon traumatisiert ist und die ältere von den Konzentrationslagern. Der Tod der 81jährigen Rosa, die man im Film der Jetztzeit nie sieht, dient als Auslöser. Wie sie aber dann doch in einer Rückblende auftaucht ist durchaus sehenswert und ergreifend. Und auch die titelgebende Idee ist zum Schmunzeln, aber intelligent umgesetzt.
    • 27.02.2009 Bewertung:
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